Familienunternehmen: Vorteile von familiengeführten Unternehmen
20.02.2015
Deutsche Familienunternehmen haben ein gutes Image, allerdings stellt sich die Frage, ob ihre Werte auch den globalen Herausforderungen standhalten können oder ob sie sich nicht automatisch an rein managergeführte Unternehmen anpassen. Tatsache ist, dass die Rentabilität von Familienunternehme, in denen Familienmitglieder in der Geschäftsführung sind, höher ist als die von managergeführten Unternehmen.
ERP-Systeme: Einsparungen von mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr möglich
19.02.2015
Der Einsatz eines
ERP-Systems kann für Unternehmen zu Einsparungen in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr führen und zudem die Effizienz steigern. Dazu müssen allerdings
ERP-System und Unternehmen exakt aufeinander abgestimmt sein.
IT-Unternehmen: Kooperationen mit ausländischen Spezialisten nehmen zu
19.02.2015
Die Abwicklung von IT-Projekten erfolgt bereits jetzt oft durch internationale Kooperationen, wobei die Partner sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas ansässig sind, und soll in Zukunft weiter zunehmen. Das zeigt allerdings auch, dass ein
Outsourcing ins Ausland einfach möglich ist, wenn nicht ausreichend deutsche Fachkräfte zu finden sind.
Cognitive Computing: Der Umsatz soll 2015 auf 980 Millionen Euro wachsen
18.02.2015
Cognitive Computing ist der Begriff für selbstlernende
IT-Systeme, ein Praxisbeispiel sind die Sprachassistenten auf
Smartphones. Die globalen Umsätze mit entsprechender Hardware, Software und Services soll in 2015 auf rund 980 Millionen Euro steigen, bis 2020 soll das Marktvolumen bei 13 Milliarden Euro liegen.
IT-Mittelstand: Schlechter Start ins neue Jahr 2015 – Bessere Aussichten erwartet
18.02.2015
Im Januar gab es für den Mittelstand Rückgänge bei den realisierten Umsätzen und bei den getätigten ITK-Ausgaben. Für die drei Folgemonate waren die Mittelstandsunternehmen optimistischer, die entsprechenden Indizes stiegen.
Transferleistungen: Größerer Teil geht nicht an finanziell bedürftige Haushalte
18.02.2015
Das deutsche Steuer- und Transfersystem sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung der Nettoeinkommen als der Markteinkommen. Dies erfolgt vor allem über das Sozialversicherungssystem. So bekommen die ärmeren Bevölkerungsteile Geld vom Staat, das diesem von den reicheren Bevölkerungsteilen zufließt.
Deutscher Mittelstand: International bewundertes Erfolgsmodell, aber oft auf KMU reduziert
13.02.2015
Der deutsche
Mittelstand umfasst alle Unternehmen von Solo-Selbstständigen bis zu großen Familienunternehmen, wobei sich Unternehmen je älter und größer sie sind, umso eher selbst als
Mittelstand bezeichnen. Allerdings ist nicht die Größe allein das ausschlaggebende Kriterium für den
Mittelstand, auch qualitative Aspekte spielen eine Rolle.
Big Data: BITKOM veröffentlicht Leitfaden mit erprobten Praxisbeispielen
11.02.2015
Unternehmen erkennen immer mehr den Nutzen von Big-Data-Lösungen. Zwar kommen große Herausforderungen auf Unternehmen zu bei der Einführung, aber die Vorteile sind enorm. Der BITKOM hat einen Leitfaden mit Praxisbeispielen veröffentlicht.
Die Produktivität in deutschen Büros sinkt durch sozialen Netzwerken und private E-Mails
11.02.2015
Soziale Netzwerke und E-Mails sorgen immer mehr dafür, dass die Produktivität der Angestellten am Arbeitsplatz abnimmt. Mit Hilfe einer gelungenen Arbeitsplatz-Ausstattung lässt sich Produktivität der Angestellten am Arbeitsplatz aber auch wieder steigern. Zudem lässt sich die Produktivität durch regelmäßige kleine Pausen erhöhen.
Mit dem Check-up als Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben
11.02.2015
Die gute Wirtschaftslage sollte von Unternehmen genutzt werden, um die Kostenposition und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Hierbei können viele Maßnahmen helfen. Allerdings droht hier die Gefahr, dass schnell der Überblick verloren wird. Die Prioritäten sollten bei der Verbesserung Unternehmensstrategie und den Kosten liegen. Nur so lässt sich eine operative Effizienzsteigerung erreichen.
Selbstständigkeit lohnt sich finanziell
11.02.2015
Das Vorurteil, dass Selbstständige eher wenig verdienen, hält sich zwar hartnäckig, ist einer Studie zufolge aber falsch. Während Selbstständige mit Angestellten mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als Angestellte verdienen, ist es bei Solo-Selbstständigen nicht so einfach. Sie können entweder sehr wenig oder sehr viel verdienen. Wichtig ist, dass der Wechsel von der einen Erwerbsform in die andere einfacher vonstattengehen kann.
Fondsbranche Deutschland: Neues Hoch an verwaltetem Vermögen
10.02.2015
Die deutsche Fondsbranche hat mit ihrem verwalteten Vermögen in 2014 einen neuen Rekordwert erreicht: 2.382 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran hat das rein institutionelle Geschäft mit Spezialfonds und freien Mandanten. 788 Milliarden Euro entfallen auf Publikumsfonds.
Social Media: Personalabteilungen in Kleinunternehmen haben Nachholbedarf
10.02.2015
Bei der Social Media-Nutzung haben die Personalabteilungen in kleinen Unternehmen noch großen Nachholbedarf. Die Nutzung ist seltener und weniger zielgerichtet als bei Großunternehmen. Der Fokus der kleinen Unternehmen liegt eher auf Karrierewebsites und der eigenen
Website. Allerdings müssen Unternehmen alle Möglichkeiten zur Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter ausnutzen.
Videomarketing: Werbung im Umfeld von Videostreaming mit großer Umsatzsteigerung in 2014
09.02.2015
Der Umsatz mit Werbung im direkten Umfeld von Videostreaming ist in 2014 in Deutschland auf 240,6 Millionen Euro gestiegen. Da 73 Prozent der deutschen Internetnutzer Videostreaming nutzen, ist das Potenzial für Werbung hier sehr groß. Auch in den nächsten Jahren wird von einem zweistelligen Zuwachs der Werbeumsätze gerechnet.
Crowdinvesting: Nutzer wünschen keine strengeren Reglementierungen
05.02.2015
Die deutschen Crowdinvestoren halten eine strengere Reglementierung von Crowdinvesting für unnötig, da sie sich für gut informiert bezüglich der Chancen und Risiken halten und sich über das Risiko des Totalverlusts im Klaren sind. Das geplante Kleinanlegerschutzgesetz würde Crowdinvesting nach Meinung des BITKOM nur bürokratisch, langsam und unattraktiv machen.
Mediennutzung: Rein digitale Medienformate sind auf dem Vormarsch
05.02.2015
Die Medienbranche gerät durch den Vormarsch der rein digitalen Inhalte in Bedrängnis. Diese finden besonders bei der Generation #Hashtag Interesse, was auch durch die wachsende Verbreitung mobiler Endgeräte getrieben wird. Die Medienbranche muss auf neue Formate,
neue Bezahlmodelle und Kooperationen setzen, um am Markt bestehen zu können.
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze in IT-Branche erwartet
03.02.2015
Der IT-Mittelstand rechnet in den nächsten sechs Monaten überwiegend mit steigenden Umsätzen und Neueinstellungen. Gegenüber der Gesamtbranche ist der Mittelstand bezüglich der Umsätze sogar noch etwas optimistischer. Am optimistischsten im Mittelstand sind IT-Dienstleister und Softwareunternehmen.
Marketing: Customer Experience wird 2015 zum zentralen Erfolgsfaktor
30.01.2015
Eine kanalübergreifende Customer Experience wird in 2015 ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, gerade in gesättigten Märkten. Die wichtigsten Bereiche zur Verbesserung der Customer Experience sind
Targeting und Personalisierung und
Social Media-Engagement.
Self Publishing: Viele Leser lesen gern selbst veröffentlichte Bücher
30.01.2015
Als Self Publishing wird die Veröffentlichung digitaler Texte und E-Books im Internet bezeichnet. 18 Prozent der E-Book-Nutzer haben schon entsprechende Texte gelesen, elf Prozent sogar selbst veröffentlicht. Allerdings sind die Meinungen insgesamt zwiespältig, z. B. werden Qualitätseinbußen durch den Wegfall des Verlags befürchtet.
Handel: 2014 erstmals Steigerung des Business Performance Index seit drei Jahren
29.01.2015
Der Business Performance Index des Handels ist in 2014 zum ersten Mal seit 2011 auf insgesamt 66,1 Punkte gestiegen. Bei fast allen Subbranchen gab es Zuwächse, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Herausforderungen für den Handel in 2015 sind der Wettbewerb, die technologische Entwicklung und die Globalisierung.
IT-Sicherheit: Deutsche Unternehmen in 2015 weiter stark gefährdet
29.01.2015
Die Sicherheit deutscher Unternehmen vor Cyberattacken und Wirtschaftsspionage ist in 2015 weiterhin stark gefährdet, 44 Prozent der für eine Studie Befragten gehen von wachsenden Bedrohungen aus. Deutsche Unternehmen sind besonders beliebte Ziele für derartige Attacken.
Self Services: Entlastung des IT-Supports durch stärkere Standardisierung von Service-Prozessen
28.01.2015
Unternehmen planen zunehmend die Entlastung des IT-Supports durch die Einführung von Self Service-Portalen. Ziel der Self Service-Portale ist die Steigerung der Standardisierung und Automation der
Service-Prozesse. Für die Akzeptanz der Nutzer ist die Benutzerfreundlichkeit besonders wichtig.
Deutsche Unternehmen der Informationswirtschaft starteten optimistisch ins Jahr 2015
27.01.2015
Die deutsche Informationswirtschaft wies im vierten Quartal eine positive wirtschaftliche Entwicklung auf und war auch für das erste Quartal 2015 optimistisch. Während die Indikatoren für die Geschäftslage in allen drei Teilbranchen stiegen, gab es bei den Geschäftserwartungen Rückgänge, die allerdings nicht für insgesamt negative Geschäftserwartungen sorgten.
Börsennotierter deutscher Mittelstand: Investoren kommen zunehmend aus dem Ausland
26.01.2015
Die Investoren der deutschen börsennotierten Mittelstandsunternehmen kommen zunehmend aus dem Ausland. Deutsche Investoren hatten am Ende des dritten Quartals 2014 nur einen Anteil von 17 Prozent am institutionell gehaltenen Streubesitz aller MDAX-Unternehmen.
Branding: Nachhaltigkeits-Claims - Es mangelt an subjektiver Verständlichkeit
26.01.2015
Viele Nachhaltigkeits-
Claims sind für die Verbraucher unverständlich, weshalb ihre Kaufrelevanz nur gering ist. Je besser ein Claim subjektiv verstanden wird, desto höher ist die Kaufrelevanz. Der Haken ist nur, dass die Erwartungen der Verbraucher durch die
Claims oft höher sind als das, was sie realistisch versprechen, was wiederum an der Nachhaltigkeitskommunikation liegt.
Industrie 4.0: 2015 erstmals unter Top-5-Hightech-Themen
22.01.2015
Die jährliche Befragung des BITKOM zu den wichtigsten Hightech-Themen zeigt, dass in 2015 die Themen Cloud Computing, IT-Sicherheit, Big Data Analytics, zum ersten Mal Industrie 4.0 und Mobile Computing sind. Allerdings liegen die Prioritäten bei KMU anders als bei Großunternehmen.
Software Asset Management: Es hapert an der Umsetzung im Mittelstand
22.01.2015
Durch ein strategisches und ganzheitliches Software Asset Management lassen sich
Softwareaufwendungen reduzieren und Fehllizenzierungen vermeiden. Im Mittelstand werden die Vorteile von SAM erkannt, allerdings hapert es an der ganzheitlichen Umsetzung. Dadurch fehlt den Unternehmen der Überblick über ihre tatsächlichen Lizenzen und es kommt zu Fehllizenzierungen.
Video-Marketing: Google ermittelt die zehn besten YouTube-Werbevideos 2014
22.01.2015
Google hat die Top Ten-
Werbevideos auf YouTube in 2014 ermittelt. Auf Platz 1 liegt Edeka mit dem Clip „Supergeil“, die Hälfte der Clips zeigen internationale Star-Fußballer. Die Clips wurden 34,4 Millionen Mal angesehen, womit sie auf eine Gesamtspielzeit von 1,8 Millionen Stunden kommen. Hier zeigt sich, dass die Trends bei Werbe-Videos Markenbekanntheit, Emotionalität und starker Content anstatt bloßer Kaufanreize sind.
Anlageberatung - Tipps für ein erfolgreiches Beratungsgespräch
21.01.2015
Seit fünf Jahren besteht eine gesetzliche Pflicht für Bankberater, ein
Anlageberatungsprotokoll an den Kunden auszuhändigen. Dieses sollte der Kunde sorgfältig durchlesen und ggfs. um Korrekturen und Ergänzungen bitten. Auch Unklarheiten, sowohl zum Protokoll als auch generell zum Beratungsgespräch, sollten sofort ausgeräumt werden.
Online-Einkauf: Kauf von Lebensmitteln im Internet legt zu
21.01.2015
Bis vor kurzem gehörten Lebensmittel zu den Warengruppen, die fast nur im stationären Handel verkauft wurden. Das ändert sich nun, 28 Prozent der deutschen Internetnutzer haben bereits Lebensmittel online gekauft. Zumeist werden abgepackte Lebensmittel online bestellt, nur fünf Prozent kaufen auch frische Ware.
IT-Mittelstandsindex: Investitionen in IT sollen ab 2015 wieder steigen
20.01.2015
Im Dezember 2014 ließ die Dynamik des deutschen Mittelstands nach, die Umsatzprognosen gingen zurück, ebenso die Umsatzerwartungen für das erste Quartal 2015. Bei den
ITK-Ausgaben gab es im Dezember ein leichtes Plus, auch für das erste Quartal 2015 wurden steigende
ITK-Ausgaben prognostiziert.
Finanzplanung: Die Sparziele müssen auch zur Geldanlage passen
14.01.2015
Die Geldanlage muss mit dem Sparziel vereinbar sein. Durch nachhaltiges Sparen und das Anlegen von Aktienfonds lässt sich einiges für die Unterstützung der Ausbildung der eigenen Kinder zurücklegen. Beim kurzfristigen Sparen sollte man auf die richtige Anlageform achten, dann klappt es auch mit einer Rücklage für zukünftige Beschaffungen.
IT-Sicherheit: Initiativen für KMUs setzen auf Aufklärung, konkrete Hilfe gibt es aber nicht
14.01.2015
Bei den meisten staatlichen Initiativen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in KMUs steht die Aufklärung im Vordergrund, praktische Hilfe gibt es eher selten. KMUs sind aber bei diesen Initiativen auch nur selten Akteure, was z. B. an der Unterschätzung der Risiken mangelnder IT-Sicherheit liegt.
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Regierung hat Entwurf zur Änderung des BilRUG veröffenticht
08.01.2015
Die Bundesregierung hat Anfang 2015 einen Entwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie 2014/34/EU veröffentlicht. Der Entwurf für das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz weist sieben wesentliche Änderungen zum Referentenentwurf auf.
Online-Journalismus: Zahlungsbereitschaft der Internetnutzer steigt
08.01.2015
Die Zahlungsbereitschaft der deutschen Internetnutzer für Online-Journalismus steigt. 34 Prozent bezahlten für redaktionelle Inhalte im Jahr 2014. Dabei gilt, je jünger, desto eher werden zahlungspflichtige Angebote genutzt. 60 Prozent hingegen wollen nicht bezahlen, u. a. weil es genügend kostenlose journalistische Angebote im Internet gibt.
Operational Excellence: Transportindustrie schöpft Potenziale nicht aus
08.01.2015
Operational Excellence beschreibt die Fähigkeit zur möglichst effektiven und effizienten
Gestaltung von Wertschöpfungsketten. In der Transportindustrie ist die OpEx ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Allerdings werden die Potenziale nicht voll ausgenutzt.
Automobilbranche: Innovative Themen sorgen für Zwickmühle
07.01.2015
Führende Automobilexperten sehen die Prioritäten der Branche in den nächsten fünf Jahren im
Wachstum in den Schwellenländern, der Optimierung des Verbrennungsmotors und einer zunehmenden Verwendung von Plattformen und Standardmodulen. Damit eröffnen die Hersteller allerdings der branchenfremden Konkurrenz in die Automobilbranche.
Änderungen im Digitalbereich in 2015
26.12.2014
Im Jahr 2015 gibt es einige Änderungen im Digitalbereich. So lassen sich Fahrzeuge nun online abmelden, der Mehrwertsteuersatz für Hörbücher auf Datenträgern wurde auf sieben Prozent gesenkt, bei elektronischen Dienstleistungen aus dem Ausland fällt die Mehrwertsteuer des Bestimmungslandes an, gesetzlich Versicherte müssen beim Arztbesuch die elektronische Gesundheitskarte vorlegen und neue Regeln für die
elektronische Buchführung vereinfachen diese.
IT made in Germany: Nachfrage im dritten Quartal 2014 deutlich gestiegen
22.12.2014
Die Nachfrage nach IT made in Germany ist im dritten Quartal deutlich gestiegen. Bei der IT-Hardware betrug das Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum 17,7 Prozent und bei der Kommunikationstechnik lag der Wert bei 2,9 Milliarden Euro. Nur bei der Unterhaltungselektronik gab es einen leichten Rückgang.
IT-Mittelstand: Verhaltene Entwicklung im November 2014
22.12.2014
Der IT-Mittelstandindex für November 2014 zeigt bei fast allen Ausgaben einen Rückgang gegenüber dem Vormonat und ebenfalls einen Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die realisierten Umsätze sanken, hielten aber insgesamt ein hohes Niveau. Für die Zukunft wurden meist Steigerungen der Ausgaben erwartet.
IT: Schwierige Zeiten für Telekommunikationskonzerne
18.12.2014
Es kommen harte Zeiten auf die IT-Unternehmen zu. Der
Preisdruck und Investitionsbedarf wird für IT-Unternehmen immer stärker. Es gilt die Kundenumsätze zu steigern und die Preise zu senken. Die Spielräume bei Regulierung, Preisfindung und Betriebsgröße.
Mass Customization: BITMi veröffentlicht Leitfaden zum Prozessmanagement
18.12.2014
Der Bundesverband IT-Mittelstand hat den Leitfaden „IT-basiertes
Prozessmanagement für individualisierbare Massenprodukte mittels 3D-Druck“ veröffentlicht, der kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Mass Customization und Produktindividualisierung erleichtern. Diese eröffnen den Mittelstand Märkte, die bisher nur für große Unternehmen offen waren.
Smart-Home-Anwendungen: Akzeptanz bei Verbrauchern ist groß
18.12.2014
Die Akzeptanz für Smart-Home-Anwendungen bei den deutschen Verbrauchern ist groß. 17 Prozent nutzen sie bereits und verschiedene Anwendungen sind für die Verbraucher durchaus vorstellbar, wie Assistenzsysteme oder programmierbare Thermostate.
Firmenübernahmen: Aufschwung bei M&A-Aktivitäten setzt sich fort
17.12.2014
Der Aufschwung bei den M&A-Aktivitäten setzt sich fort, der ZEW-ZEPHYR M&A-Index lag im Oktober bei 136 Punkten. Der gleitende Zwölf-Monatsdurchschnitt lag im Dezember 2014 bei 126 Punkten. Die anhaltend vielen Gerüchte lassen auf eine Fortsetzung der positiven Entwicklung schließen.
IT-Sicherheit: Stärkeres Wachstum der Investitionen in 2015 erwartet
17.12.2014
Die Investitionen in
IT-Sicherheit und
Datenschutz werden auch 2015 weiter wachsen, die Hälfte der Unternehmen geht von einem Wachstum von 50 Prozent aus. 81 Prozent erwarten eine wachsende Nachfrage nach IT- und Informationssicherheit.
Internet: Für Internetnutzer ab 65 Jahren nicht mehr wegzudenken
12.12.2014
Für fast die Hälfte der Internetnutzer ab 65 Jahren (46 Prozent) ist das Internet unverzichtbar. In 2014 haben 38 Prozent der Senioren das Internet genutzt. Wird das Internet genutzt, etwa zur Kommunikation oder Information, wird es als Bereicherung empfunden. Das Problem ist aber der Einstieg in die neuen Technologien für die Senioren.
IT-Markt: Weiteres Wachstum für 2015 prognostiziert
10.12.2014
Der deutsche IT-Markt soll in 2015 weiterhin steigen, aktuelle Prognosen sprechen von 2,4 Prozent auf 79,7 Milliarden Euro. Dabei werden die Umsätze mit
Software weiterhin am stärksten steigen, gefolgt von IT-Dienstleistungen, während bei der
Hardware ein Umsatzrückgang erwartet wird.
Mobiles Internet: Stark wachsender Wirtschaftsfaktor in Europa
10.12.2014
Das
mobile Internet ist ein stark wachsender Wirtschaftsfaktor in Europa, der hohe Umsätze generiert und Arbeitsplätze schafft. Verbraucher profitieren vom wahrgenommenen Nutzen des mobilen Internet und für Unternehmen ergeben sich ganz neue Wachstumsmöglichkeiten. Um das künftige Wachstum der „Mobile Economy“ in Europa zu gewährleisten, sind aber einige Nachbesserungen nötig, etwa der Ausbau digitaler Breitbandnetze.
Was ist im Jahr 2015 bei Steuern und Finanzen zu beachten
08.12.2014
Was Verbraucher im Jahr 2015 unbedingt bei Steuern und Finanzen beachten sollten. Die Freistellungsaufträge sollten in jedem Fall immer mal wieder überprüft werden. Zudem sollte man sich die vollen Riester-Zulagen sichern und auch die kostenfreien Sonderzulagen mitnehmen. Den Garantiezins sollten die Verbraucher immer im Auge behalten.
Digitale Strategie: Gesellschaft hinkt bei der Digitaler Revolution hinterher
04.12.2014
Während die deutschen Unternehmen bei der Digitalisierung mit einem Digitalisierungsgrad von 66 Prozent ganz gut dastehen, besteht bei der Bevölkerung noch Nachholbedarf (Digitalisierungsgrad: 40 Prozent). Smartphones, der Online-Einkauf und
Social Media werden von den Deutschen gern genutzt, aber neue Technologien wie Wearables oder mobiles Bezahlen sind noch ausbaufähig.
Digitale Technologien sind unverzichtbar, werden aber nicht unbedingt für sicher gehalten
04.12.2014
Für den Großteil der Deutschen sind digitale
Technologien wie Computer, Smartphone und Internet unverzichtbar. Trotz des überwiegend positiven Images gibt es auch einige Negativpunkte, etwa die Überforderung der Nutzer, die hohe Komplexität und der Mangel an Sicherheit der digitalen
Technologien.
Smartphones: Erfolg beruht auf mobiler Software
04.12.2014
Der Erfolg der Smartphones beruht nach Meinung von Experten in erster Linie auf den vielen Einsatzmöglichkeiten der mobilen Software. Weitere wichtige Erfolgsfaktoren sind die Bedienungsfreundlichkeit, die attraktiven Gehäusetypen und das Zusammenspiel aus Hard- und Software.
M&A-Markt: Aufwärtstrend setzt sich fort
02.12.2014
Der Aufwärtstrend im deutschen M&A-Markt hat noch weiter zugenommen. So ist der Zwölf-Monatsdurchschnitt des ZEW-ZEPHYR M&A-Index Deutschland im August 2014 auf 84 Punkte gestiegen, Tendenz steigend. Zudem sind die Zahl und durchschnittliche Transaktionswert der M&A-Aktivitäten gestiegen.
Banken: Schlechtere Branchenaussicht als Gesamtwirtschaft
01.12.2014
Ein Drittel der deutschen und österreichischen Banken erwartet eine schlechtere Branchenentwicklung als die Gesamtwirtschaft. Vor allem Geschäftskunden-Banken und Kreditbanken sind pessimistisch. Gründe dafür sind die anhaltende Regulierung, das Niedrigzinsumfeld und der Kostendruck.
Familienunternehmen: Mitarbeiterrekrutierung und Profitabilität machen Sorgen
01.12.2014
Europäische Familienunternehmen sehen sich aktuell vor allem drei Sorgen gegenüber: Sinkende Profitabilität, die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter und steigende Arbeitskosten. Angesichts dessen sollten sie ihre drei größten Stärken mehr bewerben: Flache Hierarchien, langfristige Perspektiven und die Bedeutung von Werten.
Freelancer: Zahl in 2014 bei fast 5 Millionen - Tendenz steigend
01.12.2014
Ende 2014 gab es 4,9 Millionen Freelancer in Deutschland. Diese sind größtenteils „freiwillig“ freiberuflich tätig, als Gründe werden die zeitliche Flexibilität und das höhere Einkommen angegeben. Die Zahl der Freelancer soll weiterhin steigen, vor allem, da neue Technologie die Auftragsakquise deutlich vereinfacht hat.
Dienstleister: Business Performance Index stieg in 2014 leicht an
27.11.2014
Der Business Performance Index der mittelständischen Dienstleister ist in 2014 wieder leicht gestiegen und hat mit 66,7 Punkten das Niveau von 2011 wieder erreicht. Insgesamt gab es also eine stabile Entwicklung seit 2011. Dies gilt aber nicht für alle Subbranchen.
Mobiles Internet: B2B-Unternehmen haben Nachholbedarf bei mobilen Internetseiten
27.11.2014
B2B-Unternehmen haben bei ihrer Online-Aktivität aufgeholt. 90 Prozent haben eine einheitliche internationale Website unter einer .com-Adresse. Die Zahl der Twitter-Nutzer ist gestiegen. Nachholbedarf besteht allerdings noch beim mobilen Internet bzw. der Bereitstellung mobiler Websiten.
Collaborative Working: IT-Abteilung gibt den Anstoß zur Einführung
26.11.2014
Die Umsetzung einer Collaborative Working-Strategie stößt in vielen Unternehmen noch auf Hindernisse. Dort, wo die Umsetzung aber schon begonnen hat, hat die interne IT-Abteilung den Anstoß gegeben und gibt auch nach Beginn der Umsetzung die meisten Anregungen.
IT Service Management: Erstmals Studie zur Leistungsfähigkeit aller Felder
26.11.2014
Die ITSM Group hat erstmals die Leistungsfähigkeit aller Felder des IT Service Managements mit der ITSM-Performance-Studie 2014 untersucht. Diese Felder sind IT-Organisation, Service Delivery und Service Support. Mit einem Reifegrad von 58,4 Prozent über alle Felder hinweg zeigt sich ein deutlicher Verbesserungsbedarf im IT Service Management.