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Digitalisierung: Große Herausforderung für die gesamte Wirtschaft
15.03.2015
Die Digitalisierung ist eine große Herausforderung für die gesamte Wirtschaft. Sie führt zu Veränderungen der Geschäftsmodelle und des Wettbewerbsumfeldes. Insgesamt bewerten die Unternehmen die Digitalisierung positiv und sehen sie als Chance für ihr Unternehmen.
Digitalisierung: Digitalstrategie bei 37 Prozent der deutschen Unternehmen nicht vorhanden
13.03.2015
37 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine Digitalstrategie zur Bewältigung der Digitalisierung. Da alle Branchen und Unternehmensgrößen von der Digitalisierung betroffen sind, ist die Strategie umso wichtiger. Bei 63 Prozent gibt es eine Digitalstrategie, das Ausmaß unterscheidet sich allerdings von Unternehmen zu Unternehmen.
Dokumentenverwaltung: KMU verlieren Produktivität
12.03.2015
Die Dokumentenerstellung und -bearbeitung kostet die KMUs in Deutschland, Großbritannien und Frankreich Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität. Grund ist, dass zeitintensive und veraltete Verfahren eingesetzt werden. Es gibt bereits Lösungen, mit denen sich die Effizienz steigern ließe, aber fast die Hälfte der KMUs hat keine Zeit, sich damit zu befassen.
IT & Daten: Eine immer größere Datenmenge verursacht Stress in den IT-Abteilungen
12.03.2015
IT-Unternehmen haben eine immer größer werdende Menge an Daten zu verarbeiten. Dabei kann es passieren, dass das Tagesgeschäft vernachlässigt wird und zukünftige Projekte auf der Strecke bleiben. Die Cloud-Speicherlösung hilft dabei die wachsende Datenflut zu bewältigen und Daten extern auszulagern und zu speichern.
Omnikanal-Strategie: Große Herausforderung an IT-Architektur
11.03.2015
Obwohl der Kundenkontakt heute über viele verschiedene Kanäle läuft und die Kunden sich konsistente Informationen und Services wünschen, werden die Kanäle getrennt voneinander betrieben.
Online-Videos: Konsum über mobile Endgeräte nimmt zu
11.03.2015
Der Konsum von Online-Videos über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets nimmt zu. Im vierten Quartal 2014 erfolgten 34 Prozent aller Online-Videowiedergaben über mobile Geräte. Vor allem über Tablets werden auch langformatige Inhalte (über zehn Minuten) konsumiert.
Breitbandausbau: Bewohner ländlicher Räume haben nur selten Highspeedanschlüsse
10.03.2015
Während in Städten 80 Prozent der Haushalte Zugriff auf schnelles Internet haben, sind es in ländlichen, weniger bevölkerten Gebieten nur 20 Prozent. Durch einen Mix aus VDSL und mobilen Infrastrukturen könnten 95 Prozent aller Haushalte versorgt werden, für einen kompletten Breitbandausbau bis 2018 sind aber weitere Förderungen nötig.
Einkauf: E-Procurement-Lösungen technisch zu unausgereift und unflexibel
10.03.2015
Katalogsysteme sind mit Abstand die am meisten genutzten E-Lösungen im Einkauf und aus dem Alltag auch nicht mehr wegzudenken. Ausschreibungslösungen, E-SRM und E-SCM werden als technisch zu unausgereift und unflexibel betrachtet. Einkäufer wünschen sich vor allem einfachere und effiziente Prozesse und eine hohe Interoperabilität der Programme.
Banken: Privatkunden sind loyaler, wenn sie online und offline Bankgeschäfte tätigen können
09.03.2015
Omnikanal-Bankkunden äußern sich positiver zu ihrer Bank und sind zudem loyaler. Für Banken ist es wichtig, ihre Kunden durch Omnikanal-Strategien an sich zu binden, da Kunden gerade bei höherwertigen Produkten ohne zu zögern zu der Bank mit den besten Konditionen gehen. Dabei sind sie auch oft mobil unterwegs.
Digitale Infrastruktur: Wachstum im europäischen Rechenzentrumsmarkt bis 2020
09.03.2015
Der europäische Rechenzentrumsmarkt wird bis 2020 deutlich wachsen zudem werden mehr als 340.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Aufgrund des Fachkräftemangels kann aber nur etwa die Hälfte dieser Arbeitsplätze mit qualifizierten Fachkräften besetz werden.
Cloud Computing: Standard in Großunternehmen
06.03.2015
Cloud Computing gehört gerade bei Großunternehmen zum Standard, wird aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen fleißig genutzt. Dabei setzen die Unternehmer eher auf Private Clouds als auf Public Clouds. Als Bremse für Cloud Computing zählen Sicherheitsbedenken und Compliance.
Mobile Wallet: Smartphone-Nutzer wünschen sich mobile Zahlungsmöglichkeiten im Alltag
02.03.2015
Die deutschen Smartphone-Nutzer wünschen sich, in verschiedenen Alltagssituationen mit dem Smartphone bargeldlos bezahlen zu können, etwa für Busfahrten, Tickets für Freizeitaktivitäten, an der Tankstelle, aber auch im Einzelhandel, beim Friseur oder Bäcker. Allerdings fehlt es in Deutschland dafür an Akzeptanzstellen.
Werbung: Umsätze für Online und Mobile in 2014 um 6,6 Prozent gewachsen
02.03.2015
Die Werbeumsätze für Online und Mobile-Display-Werbung sind in 2014 auf 1,581 Milliarden Euro gewachsen. Vor allem für die Mobile-Display-Werbung gab es mit 52 Prozent ein großes Wachstum, sie ist weiterhin der Haupt-Wachstumstreiber für die digitale Display-Werbung.
Cross-Channel-Commerce: Bedeutung der Kombination von Online- und Offline-Angeboten für den Handel
27.02.2015
Verbraucher können dank Internet und mobiler Endgeräte Online- und Offline-Einkaufsangebote eigenständig kombinieren und die Kanäle beliebig nach Situation und Bedarf wechseln. Daraus ergeben sich Änderungen für den Handel, die der BITKOM mit dem Leitfaden „Cross-Channel-Commerce - Strategien und Technologien für erfolgreiche Digitalisierung im Handel“ beleuchtet.
Handel: Große Prozessdefizite im Bereich Finanzen & Controlling
27.02.2015
Im letzten Jahr hat der Handel Prozessoptimierung auf seine Agenda gesetzt und diese auch betrieben, allerdings nur in Ausnahmefällen im Bereich Finanzen/Handel. Entsprechend herrscht Optimierungsbedarf, im Großhandel vor allem im Bereich Budgetplanung, im Einzelhandel vor allem beim Forderungsmanagement.
Medieneinkauf: Verbraucher bevorzugen Online-Shops
27.02.2015
Medienkäufer ziehen den Online-Einkauf gegenüber dem Einkauf im stationären Handel vor. Im Internet kaufen sie in erster Linie bei Amazon ein, die beste Bewertung hat aber der Online-Shop des Kopp-Verlags. Wichtige Kriterien sind eine große Auswahl, Übersichtlichkeit und ein einfacher Bestellprozess.
Wettbewerbsfähigkeit: Verbesserung durch Transformationsmaßnahmen im gesamten Geschäftsmodell
27.02.2015
Deutschland fürchtet am meisten den steigenden internationalen Wettbewerbsdruck. Obwohl ganzheitliche Transformationsmaßnahmen, die das gesamte Geschäftsmodell miteinbeziehen und den Fokus zu gleichen Teilen auf Grundkompetenzen, Agilität und strukturelle Kostenvorteile legen, die Wettbewerbsfähigkeit verbessern, setzen die deutschen Unternehmen nur auf Stärkung der Grundkompetenzen.
IT-Sicherheit: Angriffe auf 30 Prozent der deutschen Unternehmen
25.02.2015
In 30 Prozent der deutschen Unternehmen gab in den letzten zwei Jahren IT-Sicherheitsvorfälle. Diese traten einerseits vor Ort und andererseits über das Internet auf. KMU sind öfter betroffen als Großunternehmen, da diese die Angriffe besser abwehren können. Daher sollten Unternehmen umfassende technische und organisatorische Schutzmaßnahmen ergreifen.
Mittelstand: Grüne Gestaltung der IT-Infrastruktur spielt wichtige Rolle
23.02.2015
Die grüne Gestaltung der IT spielt für den deutschen Mittelstand eine wichtige Rolle. Die Motive hinter Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind vielfältig und unterscheiden sich je nach Branche. Das wichtigste Motiv ist allerdings die Kostenreduzierung.
Datenschutz: Keine Extraregulierung für Cookies nötig
20.02.2015
Der Datenschutzbeauftragte hat auf Grundlage der Aussage, dass die E-Privacy-Richtlinie der EU nicht ausreichend in deutsches Recht umgesetzt wurde, einen neuen Regulierungsvorstoß gewagt. Da die Europäische Kommission aber bereits im Februar 2014 bestätigt hat, dass die deutschen Datenschutz-Standards die Richtlinien erfüllen, ist die Lage beim Cookie-Opt-In klar.
Familienunternehmen: Vorteile von familiengeführten Unternehmen
20.02.2015
Deutsche Familienunternehmen haben ein gutes Image, allerdings stellt sich die Frage, ob ihre Werte auch den globalen Herausforderungen standhalten können oder ob sie sich nicht automatisch an rein managergeführte Unternehmen anpassen. Tatsache ist, dass die Rentabilität von Familienunternehme, in denen Familienmitglieder in der Geschäftsführung sind, höher ist als die von managergeführten Unternehmen.
ERP-Systeme: Einsparungen von mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr möglich
19.02.2015
Der Einsatz eines ERP-Systems kann für Unternehmen zu Einsparungen in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr führen und zudem die Effizienz steigern. Dazu müssen allerdings ERP-System und Unternehmen exakt aufeinander abgestimmt sein.
IT-Unternehmen: Kooperationen mit ausländischen Spezialisten nehmen zu
19.02.2015
Die Abwicklung von IT-Projekten erfolgt bereits jetzt oft durch internationale Kooperationen, wobei die Partner sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas ansässig sind, und soll in Zukunft weiter zunehmen. Das zeigt allerdings auch, dass ein Outsourcing ins Ausland einfach möglich ist, wenn nicht ausreichend deutsche Fachkräfte zu finden sind.
Cognitive Computing: Der Umsatz soll 2015 auf 980 Millionen Euro wachsen
18.02.2015
Cognitive Computing ist der Begriff für selbstlernende IT-Systeme, ein Praxisbeispiel sind die Sprachassistenten auf Smartphones. Die globalen Umsätze mit entsprechender Hardware, Software und Services soll in 2015 auf rund 980 Millionen Euro steigen, bis 2020 soll das Marktvolumen bei 13 Milliarden Euro liegen.
IT-Mittelstand: Schlechter Start ins neue Jahr 2015 – Bessere Aussichten erwartet
18.02.2015
Im Januar gab es für den Mittelstand Rückgänge bei den realisierten Umsätzen und bei den getätigten ITK-Ausgaben. Für die drei Folgemonate waren die Mittelstandsunternehmen optimistischer, die entsprechenden Indizes stiegen.
Transferleistungen: Größerer Teil geht nicht an finanziell bedürftige Haushalte
18.02.2015
Das deutsche Steuer- und Transfersystem sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung der Nettoeinkommen als der Markteinkommen. Dies erfolgt vor allem über das Sozialversicherungssystem. So bekommen die ärmeren Bevölkerungsteile Geld vom Staat, das diesem von den reicheren Bevölkerungsteilen zufließt.
Deutscher Mittelstand: International bewundertes Erfolgsmodell, aber oft auf KMU reduziert
13.02.2015
Der deutsche Mittelstand umfasst alle Unternehmen von Solo-Selbstständigen bis zu großen Familienunternehmen, wobei sich Unternehmen je älter und größer sie sind, umso eher selbst als Mittelstand bezeichnen. Allerdings ist nicht die Größe allein das ausschlaggebende Kriterium für den Mittelstand, auch qualitative Aspekte spielen eine Rolle.
Big Data: BITKOM veröffentlicht Leitfaden mit erprobten Praxisbeispielen
11.02.2015
Unternehmen erkennen immer mehr den Nutzen von Big-Data-Lösungen. Zwar kommen große Herausforderungen auf Unternehmen zu bei der Einführung, aber die Vorteile sind enorm. Der BITKOM hat einen Leitfaden mit Praxisbeispielen veröffentlicht.
Die Produktivität in deutschen Büros sinkt durch sozialen Netzwerken und private E-Mails
11.02.2015
Soziale Netzwerke und E-Mails sorgen immer mehr dafür, dass die Produktivität der Angestellten am Arbeitsplatz abnimmt. Mit Hilfe einer gelungenen Arbeitsplatz-Ausstattung lässt sich Produktivität der Angestellten am Arbeitsplatz aber auch wieder steigern. Zudem lässt sich die Produktivität durch regelmäßige kleine Pausen erhöhen.
Mit dem Check-up als Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben
11.02.2015
Die gute Wirtschaftslage sollte von Unternehmen genutzt werden, um die Kostenposition und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Hierbei können viele Maßnahmen helfen. Allerdings droht hier die Gefahr, dass schnell der Überblick verloren wird. Die Prioritäten sollten bei der Verbesserung Unternehmensstrategie und den Kosten liegen. Nur so lässt sich eine operative Effizienzsteigerung erreichen.
Selbstständigkeit lohnt sich finanziell
11.02.2015
Das Vorurteil, dass Selbstständige eher wenig verdienen, hält sich zwar hartnäckig, ist einer Studie zufolge aber falsch. Während Selbstständige mit Angestellten mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als Angestellte verdienen, ist es bei Solo-Selbstständigen nicht so einfach. Sie können entweder sehr wenig oder sehr viel verdienen. Wichtig ist, dass der Wechsel von der einen Erwerbsform in die andere einfacher vonstattengehen kann.
Fondsbranche Deutschland: Neues Hoch an verwaltetem Vermögen
10.02.2015
Die deutsche Fondsbranche hat mit ihrem verwalteten Vermögen in 2014 einen neuen Rekordwert erreicht: 2.382 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran hat das rein institutionelle Geschäft mit Spezialfonds und freien Mandanten. 788 Milliarden Euro entfallen auf Publikumsfonds.
Social Media: Personalabteilungen in Kleinunternehmen haben Nachholbedarf
10.02.2015
Bei der Social Media-Nutzung haben die Personalabteilungen in kleinen Unternehmen noch großen Nachholbedarf. Die Nutzung ist seltener und weniger zielgerichtet als bei Großunternehmen. Der Fokus der kleinen Unternehmen liegt eher auf Karrierewebsites und der eigenen Website. Allerdings müssen Unternehmen alle Möglichkeiten zur Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter ausnutzen.
Videomarketing: Werbung im Umfeld von Videostreaming mit großer Umsatzsteigerung in 2014
09.02.2015
Der Umsatz mit Werbung im direkten Umfeld von Videostreaming ist in 2014 in Deutschland auf 240,6 Millionen Euro gestiegen. Da 73 Prozent der deutschen Internetnutzer Videostreaming nutzen, ist das Potenzial für Werbung hier sehr groß. Auch in den nächsten Jahren wird von einem zweistelligen Zuwachs der Werbeumsätze gerechnet.
Crowdinvesting: Nutzer wünschen keine strengeren Reglementierungen
05.02.2015
Die deutschen Crowdinvestoren halten eine strengere Reglementierung von Crowdinvesting für unnötig, da sie sich für gut informiert bezüglich der Chancen und Risiken halten und sich über das Risiko des Totalverlusts im Klaren sind. Das geplante Kleinanlegerschutzgesetz würde Crowdinvesting nach Meinung des BITKOM nur bürokratisch, langsam und unattraktiv machen.
Mediennutzung: Rein digitale Medienformate sind auf dem Vormarsch
05.02.2015
Die Medienbranche gerät durch den Vormarsch der rein digitalen Inhalte in Bedrängnis. Diese finden besonders bei der Generation #Hashtag Interesse, was auch durch die wachsende Verbreitung mobiler Endgeräte getrieben wird. Die Medienbranche muss auf neue Formate, neue Bezahlmodelle und Kooperationen setzen, um am Markt bestehen zu können.
IT-Mittelstand: Steigende Umsätze in IT-Branche erwartet
03.02.2015
Der IT-Mittelstand rechnet in den nächsten sechs Monaten überwiegend mit steigenden Umsätzen und Neueinstellungen. Gegenüber der Gesamtbranche ist der Mittelstand bezüglich der Umsätze sogar noch etwas optimistischer. Am optimistischsten im Mittelstand sind IT-Dienstleister und Softwareunternehmen.
Marketing: Customer Experience wird 2015 zum zentralen Erfolgsfaktor
30.01.2015
Eine kanalübergreifende Customer Experience wird in 2015 ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, gerade in gesättigten Märkten. Die wichtigsten Bereiche zur Verbesserung der Customer Experience sind Targeting und Personalisierung und Social Media-Engagement.
Self Publishing: Viele Leser lesen gern selbst veröffentlichte Bücher
30.01.2015
Als Self Publishing wird die Veröffentlichung digitaler Texte und E-Books im Internet bezeichnet. 18 Prozent der E-Book-Nutzer haben schon entsprechende Texte gelesen, elf Prozent sogar selbst veröffentlicht. Allerdings sind die Meinungen insgesamt zwiespältig, z. B. werden Qualitätseinbußen durch den Wegfall des Verlags befürchtet.
Handel: 2014 erstmals Steigerung des Business Performance Index seit drei Jahren
29.01.2015
Der Business Performance Index des Handels ist in 2014 zum ersten Mal seit 2011 auf insgesamt 66,1 Punkte gestiegen. Bei fast allen Subbranchen gab es Zuwächse, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Herausforderungen für den Handel in 2015 sind der Wettbewerb, die technologische Entwicklung und die Globalisierung.
IT-Sicherheit: Deutsche Unternehmen in 2015 weiter stark gefährdet
29.01.2015
Die Sicherheit deutscher Unternehmen vor Cyberattacken und Wirtschaftsspionage ist in 2015 weiterhin stark gefährdet, 44 Prozent der für eine Studie Befragten gehen von wachsenden Bedrohungen aus. Deutsche Unternehmen sind besonders beliebte Ziele für derartige Attacken.
Self Services: Entlastung des IT-Supports durch stärkere Standardisierung von Service-Prozessen
28.01.2015
Unternehmen planen zunehmend die Entlastung des IT-Supports durch die Einführung von Self Service-Portalen. Ziel der Self Service-Portale ist die Steigerung der Standardisierung und Automation der Service-Prozesse. Für die Akzeptanz der Nutzer ist die Benutzerfreundlichkeit besonders wichtig.
Deutsche Unternehmen der Informationswirtschaft starteten optimistisch ins Jahr 2015
27.01.2015
Die deutsche Informationswirtschaft wies im vierten Quartal eine positive wirtschaftliche Entwicklung auf und war auch für das erste Quartal 2015 optimistisch. Während die Indikatoren für die Geschäftslage in allen drei Teilbranchen stiegen, gab es bei den Geschäftserwartungen Rückgänge, die allerdings nicht für insgesamt negative Geschäftserwartungen sorgten.
Börsennotierter deutscher Mittelstand: Investoren kommen zunehmend aus dem Ausland
26.01.2015
Die Investoren der deutschen börsennotierten Mittelstandsunternehmen kommen zunehmend aus dem Ausland. Deutsche Investoren hatten am Ende des dritten Quartals 2014 nur einen Anteil von 17 Prozent am institutionell gehaltenen Streubesitz aller MDAX-Unternehmen.
Branding: Nachhaltigkeits-Claims - Es mangelt an subjektiver Verständlichkeit
26.01.2015
Viele Nachhaltigkeits-Claims sind für die Verbraucher unverständlich, weshalb ihre Kaufrelevanz nur gering ist. Je besser ein Claim subjektiv verstanden wird, desto höher ist die Kaufrelevanz. Der Haken ist nur, dass die Erwartungen der Verbraucher durch die Claims oft höher sind als das, was sie realistisch versprechen, was wiederum an der Nachhaltigkeitskommunikation liegt.
Industrie 4.0: 2015 erstmals unter Top-5-Hightech-Themen
22.01.2015
Die jährliche Befragung des BITKOM zu den wichtigsten Hightech-Themen zeigt, dass in 2015 die Themen Cloud Computing, IT-Sicherheit, Big Data Analytics, zum ersten Mal Industrie 4.0 und Mobile Computing sind. Allerdings liegen die Prioritäten bei KMU anders als bei Großunternehmen.
Software Asset Management: Es hapert an der Umsetzung im Mittelstand
22.01.2015
Durch ein strategisches und ganzheitliches Software Asset Management lassen sich Softwareaufwendungen reduzieren und Fehllizenzierungen vermeiden. Im Mittelstand werden die Vorteile von SAM erkannt, allerdings hapert es an der ganzheitlichen Umsetzung. Dadurch fehlt den Unternehmen der Überblick über ihre tatsächlichen Lizenzen und es kommt zu Fehllizenzierungen.
Video-Marketing: Google ermittelt die zehn besten YouTube-Werbevideos 2014
22.01.2015
Google hat die Top Ten-Werbevideos auf YouTube in 2014 ermittelt. Auf Platz 1 liegt Edeka mit dem Clip „Supergeil“, die Hälfte der Clips zeigen internationale Star-Fußballer. Die Clips wurden 34,4 Millionen Mal angesehen, womit sie auf eine Gesamtspielzeit von 1,8 Millionen Stunden kommen. Hier zeigt sich, dass die Trends bei Werbe-Videos Markenbekanntheit, Emotionalität und starker Content anstatt bloßer Kaufanreize sind.
Anlageberatung - Tipps für ein erfolgreiches Beratungsgespräch
21.01.2015
Seit fünf Jahren besteht eine gesetzliche Pflicht für Bankberater, ein Anlageberatungsprotokoll an den Kunden auszuhändigen. Dieses sollte der Kunde sorgfältig durchlesen und ggfs. um Korrekturen und Ergänzungen bitten. Auch Unklarheiten, sowohl zum Protokoll als auch generell zum Beratungsgespräch, sollten sofort ausgeräumt werden.
Online-Einkauf: Kauf von Lebensmitteln im Internet legt zu
21.01.2015
Bis vor kurzem gehörten Lebensmittel zu den Warengruppen, die fast nur im stationären Handel verkauft wurden. Das ändert sich nun, 28 Prozent der deutschen Internetnutzer haben bereits Lebensmittel online gekauft. Zumeist werden abgepackte Lebensmittel online bestellt, nur fünf Prozent kaufen auch frische Ware.
IT-Mittelstandsindex: Investitionen in IT sollen ab 2015 wieder steigen
20.01.2015
Im Dezember 2014 ließ die Dynamik des deutschen Mittelstands nach, die Umsatzprognosen gingen zurück, ebenso die Umsatzerwartungen für das erste Quartal 2015. Bei den ITK-Ausgaben gab es im Dezember ein leichtes Plus, auch für das erste Quartal 2015 wurden steigende ITK-Ausgaben prognostiziert.
Finanzplanung: Die Sparziele müssen auch zur Geldanlage passen
14.01.2015
Die Geldanlage muss mit dem Sparziel vereinbar sein. Durch nachhaltiges Sparen und das Anlegen von Aktienfonds lässt sich einiges für die Unterstützung der Ausbildung der eigenen Kinder zurücklegen. Beim kurzfristigen Sparen sollte man auf die richtige Anlageform achten, dann klappt es auch mit einer Rücklage für zukünftige Beschaffungen.
IT-Sicherheit: Initiativen für KMUs setzen auf Aufklärung, konkrete Hilfe gibt es aber nicht
14.01.2015
Bei den meisten staatlichen Initiativen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in KMUs steht die Aufklärung im Vordergrund, praktische Hilfe gibt es eher selten. KMUs sind aber bei diesen Initiativen auch nur selten Akteure, was z. B. an der Unterschätzung der Risiken mangelnder IT-Sicherheit liegt.
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Regierung hat Entwurf zur Änderung des BilRUG veröffenticht
08.01.2015
Die Bundesregierung hat Anfang 2015 einen Entwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie 2014/34/EU veröffentlicht. Der Entwurf für das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz weist sieben wesentliche Änderungen zum Referentenentwurf auf.
Online-Journalismus: Zahlungsbereitschaft der Internetnutzer steigt
08.01.2015
Die Zahlungsbereitschaft der deutschen Internetnutzer für Online-Journalismus steigt. 34 Prozent bezahlten für redaktionelle Inhalte im Jahr 2014. Dabei gilt, je jünger, desto eher werden zahlungspflichtige Angebote genutzt. 60 Prozent hingegen wollen nicht bezahlen, u. a. weil es genügend kostenlose journalistische Angebote im Internet gibt.
Operational Excellence: Transportindustrie schöpft Potenziale nicht aus
08.01.2015
Operational Excellence beschreibt die Fähigkeit zur möglichst effektiven und effizienten Gestaltung von Wertschöpfungsketten. In der Transportindustrie ist die OpEx ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Allerdings werden die Potenziale nicht voll ausgenutzt.
Automobilbranche: Innovative Themen sorgen für Zwickmühle
07.01.2015
Führende Automobilexperten sehen die Prioritäten der Branche in den nächsten fünf Jahren im Wachstum in den Schwellenländern, der Optimierung des Verbrennungsmotors und einer zunehmenden Verwendung von Plattformen und Standardmodulen. Damit eröffnen die Hersteller allerdings der branchenfremden Konkurrenz in die Automobilbranche.
Änderungen im Digitalbereich in 2015
26.12.2014
Im Jahr 2015 gibt es einige Änderungen im Digitalbereich. So lassen sich Fahrzeuge nun online abmelden, der Mehrwertsteuersatz für Hörbücher auf Datenträgern wurde auf sieben Prozent gesenkt, bei elektronischen Dienstleistungen aus dem Ausland fällt die Mehrwertsteuer des Bestimmungslandes an, gesetzlich Versicherte müssen beim Arztbesuch die elektronische Gesundheitskarte vorlegen und neue Regeln für die elektronische Buchführung vereinfachen diese.
IT made in Germany: Nachfrage im dritten Quartal 2014 deutlich gestiegen
22.12.2014
Die Nachfrage nach IT made in Germany ist im dritten Quartal deutlich gestiegen. Bei der IT-Hardware betrug das Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum 17,7 Prozent und bei der Kommunikationstechnik lag der Wert bei 2,9 Milliarden Euro. Nur bei der Unterhaltungselektronik gab es einen leichten Rückgang.
IT-Mittelstand: Verhaltene Entwicklung im November 2014
22.12.2014
Der IT-Mittelstandindex für November 2014 zeigt bei fast allen Ausgaben einen Rückgang gegenüber dem Vormonat und ebenfalls einen Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die realisierten Umsätze sanken, hielten aber insgesamt ein hohes Niveau. Für die Zukunft wurden meist Steigerungen der Ausgaben erwartet.
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