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Software Asset Management: Es hapert an der Umsetzung im Mittelstand
22.01.2015
Durch ein strategisches und ganzheitliches Software Asset Management lassen sich Softwareaufwendungen reduzieren und Fehllizenzierungen vermeiden. Im Mittelstand werden die Vorteile von SAM erkannt, allerdings hapert es an der ganzheitlichen Umsetzung. Dadurch fehlt den Unternehmen der Überblick über ihre tatsächlichen Lizenzen und es kommt zu Fehllizenzierungen.
Video-Marketing: Google ermittelt die zehn besten YouTube-Werbevideos 2014
22.01.2015
Google hat die Top Ten-Werbevideos auf YouTube in 2014 ermittelt. Auf Platz 1 liegt Edeka mit dem Clip „Supergeil“, die Hälfte der Clips zeigen internationale Star-Fußballer. Die Clips wurden 34,4 Millionen Mal angesehen, womit sie auf eine Gesamtspielzeit von 1,8 Millionen Stunden kommen. Hier zeigt sich, dass die Trends bei Werbe-Videos Markenbekanntheit, Emotionalität und starker Content anstatt bloßer Kaufanreize sind.
Anlageberatung - Tipps für ein erfolgreiches Beratungsgespräch
21.01.2015
Seit fünf Jahren besteht eine gesetzliche Pflicht für Bankberater, ein Anlageberatungsprotokoll an den Kunden auszuhändigen. Dieses sollte der Kunde sorgfältig durchlesen und ggfs. um Korrekturen und Ergänzungen bitten. Auch Unklarheiten, sowohl zum Protokoll als auch generell zum Beratungsgespräch, sollten sofort ausgeräumt werden.
Online-Einkauf: Kauf von Lebensmitteln im Internet legt zu
21.01.2015
Bis vor kurzem gehörten Lebensmittel zu den Warengruppen, die fast nur im stationären Handel verkauft wurden. Das ändert sich nun, 28 Prozent der deutschen Internetnutzer haben bereits Lebensmittel online gekauft. Zumeist werden abgepackte Lebensmittel online bestellt, nur fünf Prozent kaufen auch frische Ware.
IT-Mittelstandsindex: Investitionen in IT sollen ab 2015 wieder steigen
20.01.2015
Im Dezember 2014 ließ die Dynamik des deutschen Mittelstands nach, die Umsatzprognosen gingen zurück, ebenso die Umsatzerwartungen für das erste Quartal 2015. Bei den ITK-Ausgaben gab es im Dezember ein leichtes Plus, auch für das erste Quartal 2015 wurden steigende ITK-Ausgaben prognostiziert.
Finanzplanung: Die Sparziele müssen auch zur Geldanlage passen
14.01.2015
Die Geldanlage muss mit dem Sparziel vereinbar sein. Durch nachhaltiges Sparen und das Anlegen von Aktienfonds lässt sich einiges für die Unterstützung der Ausbildung der eigenen Kinder zurücklegen. Beim kurzfristigen Sparen sollte man auf die richtige Anlageform achten, dann klappt es auch mit einer Rücklage für zukünftige Beschaffungen.
IT-Sicherheit: Initiativen für KMUs setzen auf Aufklärung, konkrete Hilfe gibt es aber nicht
14.01.2015
Bei den meisten staatlichen Initiativen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in KMUs steht die Aufklärung im Vordergrund, praktische Hilfe gibt es eher selten. KMUs sind aber bei diesen Initiativen auch nur selten Akteure, was z. B. an der Unterschätzung der Risiken mangelnder IT-Sicherheit liegt.
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Regierung hat Entwurf zur Änderung des BilRUG veröffenticht
08.01.2015
Die Bundesregierung hat Anfang 2015 einen Entwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie 2014/34/EU veröffentlicht. Der Entwurf für das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz weist sieben wesentliche Änderungen zum Referentenentwurf auf.
Online-Journalismus: Zahlungsbereitschaft der Internetnutzer steigt
08.01.2015
Die Zahlungsbereitschaft der deutschen Internetnutzer für Online-Journalismus steigt. 34 Prozent bezahlten für redaktionelle Inhalte im Jahr 2014. Dabei gilt, je jünger, desto eher werden zahlungspflichtige Angebote genutzt. 60 Prozent hingegen wollen nicht bezahlen, u. a. weil es genügend kostenlose journalistische Angebote im Internet gibt.
Operational Excellence: Transportindustrie schöpft Potenziale nicht aus
08.01.2015
Operational Excellence beschreibt die Fähigkeit zur möglichst effektiven und effizienten Gestaltung von Wertschöpfungsketten. In der Transportindustrie ist die OpEx ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Allerdings werden die Potenziale nicht voll ausgenutzt.
Automobilbranche: Innovative Themen sorgen für Zwickmühle
07.01.2015
Führende Automobilexperten sehen die Prioritäten der Branche in den nächsten fünf Jahren im Wachstum in den Schwellenländern, der Optimierung des Verbrennungsmotors und einer zunehmenden Verwendung von Plattformen und Standardmodulen. Damit eröffnen die Hersteller allerdings der branchenfremden Konkurrenz in die Automobilbranche.
Änderungen im Digitalbereich in 2015
26.12.2014
Im Jahr 2015 gibt es einige Änderungen im Digitalbereich. So lassen sich Fahrzeuge nun online abmelden, der Mehrwertsteuersatz für Hörbücher auf Datenträgern wurde auf sieben Prozent gesenkt, bei elektronischen Dienstleistungen aus dem Ausland fällt die Mehrwertsteuer des Bestimmungslandes an, gesetzlich Versicherte müssen beim Arztbesuch die elektronische Gesundheitskarte vorlegen und neue Regeln für die elektronische Buchführung vereinfachen diese.
IT made in Germany: Nachfrage im dritten Quartal 2014 deutlich gestiegen
22.12.2014
Die Nachfrage nach IT made in Germany ist im dritten Quartal deutlich gestiegen. Bei der IT-Hardware betrug das Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum 17,7 Prozent und bei der Kommunikationstechnik lag der Wert bei 2,9 Milliarden Euro. Nur bei der Unterhaltungselektronik gab es einen leichten Rückgang.
IT-Mittelstand: Verhaltene Entwicklung im November 2014
22.12.2014
Der IT-Mittelstandindex für November 2014 zeigt bei fast allen Ausgaben einen Rückgang gegenüber dem Vormonat und ebenfalls einen Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die realisierten Umsätze sanken, hielten aber insgesamt ein hohes Niveau. Für die Zukunft wurden meist Steigerungen der Ausgaben erwartet.
IT: Schwierige Zeiten für Telekommunikationskonzerne
18.12.2014
Es kommen harte Zeiten auf die IT-Unternehmen zu. Der Preisdruck und Investitionsbedarf wird für IT-Unternehmen immer stärker. Es gilt die Kundenumsätze zu steigern und die Preise zu senken. Die Spielräume bei Regulierung, Preisfindung und Betriebsgröße.
Mass Customization: BITMi veröffentlicht Leitfaden zum Prozessmanagement
18.12.2014
Der Bundesverband IT-Mittelstand hat den Leitfaden „IT-basiertes Prozessmanagement für individualisierbare Massenprodukte mittels 3D-Druck“ veröffentlicht, der kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Mass Customization und Produktindividualisierung erleichtern. Diese eröffnen den Mittelstand Märkte, die bisher nur für große Unternehmen offen waren.
Smart-Home-Anwendungen: Akzeptanz bei Verbrauchern ist groß
18.12.2014
Die Akzeptanz für Smart-Home-Anwendungen bei den deutschen Verbrauchern ist groß. 17 Prozent nutzen sie bereits und verschiedene Anwendungen sind für die Verbraucher durchaus vorstellbar, wie Assistenzsysteme oder programmierbare Thermostate.
Firmenübernahmen: Aufschwung bei M&A-Aktivitäten setzt sich fort
17.12.2014
Der Aufschwung bei den M&A-Aktivitäten setzt sich fort, der ZEW-ZEPHYR M&A-Index lag im Oktober bei 136 Punkten. Der gleitende Zwölf-Monatsdurchschnitt lag im Dezember 2014 bei 126 Punkten. Die anhaltend vielen Gerüchte lassen auf eine Fortsetzung der positiven Entwicklung schließen.
IT-Sicherheit: Stärkeres Wachstum der Investitionen in 2015 erwartet
17.12.2014
Die Investitionen in IT-Sicherheit und Datenschutz werden auch 2015 weiter wachsen, die Hälfte der Unternehmen geht von einem Wachstum von 50 Prozent aus. 81 Prozent erwarten eine wachsende Nachfrage nach IT- und Informationssicherheit.
Internet: Für Internetnutzer ab 65 Jahren nicht mehr wegzudenken
12.12.2014
Für fast die Hälfte der Internetnutzer ab 65 Jahren (46 Prozent) ist das Internet unverzichtbar. In 2014 haben 38 Prozent der Senioren das Internet genutzt. Wird das Internet genutzt, etwa zur Kommunikation oder Information, wird es als Bereicherung empfunden. Das Problem ist aber der Einstieg in die neuen Technologien für die Senioren.
IT-Markt: Weiteres Wachstum für 2015 prognostiziert
10.12.2014
Der deutsche IT-Markt soll in 2015 weiterhin steigen, aktuelle Prognosen sprechen von 2,4 Prozent auf 79,7 Milliarden Euro. Dabei werden die Umsätze mit Software weiterhin am stärksten steigen, gefolgt von IT-Dienstleistungen, während bei der Hardware ein Umsatzrückgang erwartet wird.
Mobiles Internet: Stark wachsender Wirtschaftsfaktor in Europa
10.12.2014
Das mobile Internet ist ein stark wachsender Wirtschaftsfaktor in Europa, der hohe Umsätze generiert und Arbeitsplätze schafft. Verbraucher profitieren vom wahrgenommenen Nutzen des mobilen Internet und für Unternehmen ergeben sich ganz neue Wachstumsmöglichkeiten. Um das künftige Wachstum der „Mobile Economy“ in Europa zu gewährleisten, sind aber einige Nachbesserungen nötig, etwa der Ausbau digitaler Breitbandnetze.
Was ist im Jahr 2015 bei Steuern und Finanzen zu beachten
08.12.2014
Was Verbraucher im Jahr 2015 unbedingt bei Steuern und Finanzen beachten sollten. Die Freistellungsaufträge sollten in jedem Fall immer mal wieder überprüft werden. Zudem sollte man sich die vollen Riester-Zulagen sichern und auch die kostenfreien Sonderzulagen mitnehmen. Den Garantiezins sollten die Verbraucher immer im Auge behalten.
Digitale Strategie: Gesellschaft hinkt bei der Digitaler Revolution hinterher
04.12.2014
Während die deutschen Unternehmen bei der Digitalisierung mit einem Digitalisierungsgrad von 66 Prozent ganz gut dastehen, besteht bei der Bevölkerung noch Nachholbedarf (Digitalisierungsgrad: 40 Prozent). Smartphones, der Online-Einkauf und Social Media werden von den Deutschen gern genutzt, aber neue Technologien wie Wearables oder mobiles Bezahlen sind noch ausbaufähig.
Digitale Technologien sind unverzichtbar, werden aber nicht unbedingt für sicher gehalten
04.12.2014
Für den Großteil der Deutschen sind digitale Technologien wie Computer, Smartphone und Internet unverzichtbar. Trotz des überwiegend positiven Images gibt es auch einige Negativpunkte, etwa die Überforderung der Nutzer, die hohe Komplexität und der Mangel an Sicherheit der digitalen Technologien.
Smartphones: Erfolg beruht auf mobiler Software
04.12.2014
Der Erfolg der Smartphones beruht nach Meinung von Experten in erster Linie auf den vielen Einsatzmöglichkeiten der mobilen Software. Weitere wichtige Erfolgsfaktoren sind die Bedienungsfreundlichkeit, die attraktiven Gehäusetypen und das Zusammenspiel aus Hard- und Software.
M&A-Markt: Aufwärtstrend setzt sich fort
02.12.2014
Der Aufwärtstrend im deutschen M&A-Markt hat noch weiter zugenommen. So ist der Zwölf-Monatsdurchschnitt des ZEW-ZEPHYR M&A-Index Deutschland im August 2014 auf 84 Punkte gestiegen, Tendenz steigend. Zudem sind die Zahl und durchschnittliche Transaktionswert der M&A-Aktivitäten gestiegen.
Banken: Schlechtere Branchenaussicht als Gesamtwirtschaft
01.12.2014
Ein Drittel der deutschen und österreichischen Banken erwartet eine schlechtere Branchenentwicklung als die Gesamtwirtschaft. Vor allem Geschäftskunden-Banken und Kreditbanken sind pessimistisch. Gründe dafür sind die anhaltende Regulierung, das Niedrigzinsumfeld und der Kostendruck.
Familienunternehmen: Mitarbeiterrekrutierung und Profitabilität machen Sorgen
01.12.2014
Europäische Familienunternehmen sehen sich aktuell vor allem drei Sorgen gegenüber: Sinkende Profitabilität, die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter und steigende Arbeitskosten. Angesichts dessen sollten sie ihre drei größten Stärken mehr bewerben: Flache Hierarchien, langfristige Perspektiven und die Bedeutung von Werten.
Freelancer: Zahl in 2014 bei fast 5 Millionen - Tendenz steigend
01.12.2014
Ende 2014 gab es 4,9 Millionen Freelancer in Deutschland. Diese sind größtenteils „freiwillig“ freiberuflich tätig, als Gründe werden die zeitliche Flexibilität und das höhere Einkommen angegeben. Die Zahl der Freelancer soll weiterhin steigen, vor allem, da neue Technologie die Auftragsakquise deutlich vereinfacht hat.
Dienstleister: Business Performance Index stieg in 2014 leicht an
27.11.2014
Der Business Performance Index der mittelständischen Dienstleister ist in 2014 wieder leicht gestiegen und hat mit 66,7 Punkten das Niveau von 2011 wieder erreicht. Insgesamt gab es also eine stabile Entwicklung seit 2011. Dies gilt aber nicht für alle Subbranchen.
Mobiles Internet: B2B-Unternehmen haben Nachholbedarf bei mobilen Internetseiten
27.11.2014
B2B-Unternehmen haben bei ihrer Online-Aktivität aufgeholt. 90 Prozent haben eine einheitliche internationale Website unter einer .com-Adresse. Die Zahl der Twitter-Nutzer ist gestiegen. Nachholbedarf besteht allerdings noch beim mobilen Internet bzw. der Bereitstellung mobiler Websiten.
Collaborative Working: IT-Abteilung gibt den Anstoß zur Einführung
26.11.2014
Die Umsetzung einer Collaborative Working-Strategie stößt in vielen Unternehmen noch auf Hindernisse. Dort, wo die Umsetzung aber schon begonnen hat, hat die interne IT-Abteilung den Anstoß gegeben und gibt auch nach Beginn der Umsetzung die meisten Anregungen.
IT Service Management: Erstmals Studie zur Leistungsfähigkeit aller Felder
26.11.2014
Die ITSM Group hat erstmals die Leistungsfähigkeit aller Felder des IT Service Managements mit der ITSM-Performance-Studie 2014 untersucht. Diese Felder sind IT-Organisation, Service Delivery und Service Support. Mit einem Reifegrad von 58,4 Prozent über alle Felder hinweg zeigt sich ein deutlicher Verbesserungsbedarf im IT Service Management.
Digitalisierung: Deutsche Bevölkerung sieht mehr Chancen als Risiken
25.11.2014
Eine Studie zur Wahrnehmung der Digitalisierung in der Bevölkerung zeigt, dass sowohl die Vorteile als auch die Herausforderungen der Digitalisierung von den Menschen erkannt werden. So steigt die Bedeutung der IT-Branche, sie wird als Arbeitgeber attraktiver und viele zentrale Begrifflichkeiten der digitalen Welt sind bekannt.
Digitalisierung: Softwaremodernisierung hat höchste Investitionspriorität in 2015
24.11.2014
Die Digitalisierung erfordert von Unternehmen eine Modernisierung der Software-Landschaft. Aktuell ist es oft so, dass die IT-Anwendungslandschaft über Jahre aufgebaut und erweitert und angepasst wurde. Aber das Behalten von Alt-Lösungen führt dazu, dass das IT-Budget mehr für die Wartung als für die Realisierung zukunftsweisender Projekte genutzt werden muss.
Digitale Dienstleistungen: Qualität und Transparenz sind am wichtigsten
21.11.2014
Die Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen hat in letzter Zeit stark zugelegt. Wichtig sind den nachfragenden Unternehmen vor allem zwei Dinge: Qualität und Transparenz. Referenzen und Zertifikate helfen den Unternehmen beim Finden des „richtigen“ Anbieters.
Digitalisierung: Berufstätige haben größtenteils keine Sorge vor Arbeitsplatzverlust
21.11.2014
Die Digitalisierung führt beim Großteil der deutschen Berufstätigen nicht zu größeren Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Gerade die Beamten, Selbstständigen und Angestellten sind besonders sorglos. Bei den Arbeitern und Facharbeitern hingegen haben 50 Prozent Sorge, dass ihr Arbeitsplatz infolge der Digitalisierung verloren gehen wird.
Video Marketing: Das klassische TV wird vom Videostreaming verdrängt
20.11.2014
Das lineare TV ersetzen 13 Millionen Deutsche mittlerweile durch das Videostreaming. Auf das Fernsehen könnte jeder fünfte Videostreaming Nutzer verzichten.
Aktienverluste: Verrechnung mit abgeltungssteuerpflichtigen Gewinnen möglich
19.11.2014
Dank der Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge lassen sich sämtliche Verluste aus Kapitalanalgen mit abgeltungssteuerpflichtigen Gewinnen verrechnen. Dies gilt allerdings nur für Aktien, die ab dem Jahr 2009 gekauft wurden. Und Kursverluste aus Aktien können nur mit Gewinnen aus Aktiengeschäften verrechnet werden.
Unternehmens-PR: Unternehmen aus dem Münsterland können in Sachen PR noch aufholen
19.11.2014
Der Stellenwert von Presse-und Öffentlichkeitsarbeit nimmt einen immer höheren Stellenwert bei vielen Unternehmen ein. In vielen Unternehmen ist eine weitere Professionalisierung der Pressearbeit nötig. Umfragen haben ergeben, dass es noch viele Defizite im Bereich der Kommunikationsstrategien gibt.
IT-Sicherheit: Maßnahmen gegen Wirtschaftsspionage haben Priorität bei deutschen Unternehmen
18.11.2014
PRISM und andere Ausspäh-Skandale haben das Bewusstsein der deutschen Unternehmen für Datenschutz gesteigert, sodass 81 Prozent der Unternehmen ihre Maßnahmen zum Schutz vor Ausspähung verstärken. Die Maßnahmen sind dabei nicht auf den Schutz vor externem Datenklau beschränkt.
Mit Big Data zur digitalen Revolution
18.11.2014
Die digitale Revolution lässt sich zukünftig nur mit der Analyse von großen Datenmengen (Big Data) vollziehen. Die Software ist das Herzstück der digitalen Revolution. Der Erfolg von technologischen Innovationen entscheidet sich dadurch, wie mit den personenbezogenen Daten in Zukunft umgegangen wird.
Projektmanagement: Veraltete Methoden als Risiko für Gewinne und Reputation
18.11.2014
Veraltete Arbeitsmethoden kosten Unternehmen 20 Arbeitstage pro Jahr und gefährden sensible Daten, Gewinne und die Reputation von Unternehmen. Allerdings unterstützt die IT-Abteilung nur bei 52 Prozent der Befragten die Einführung neuer Technologien.
SaaS & Cloud ersetzen klassische Software-Lizenzmodelle
18.11.2014
SaaS und Cloud-Modelle werden bis 2020 die klassischen Software-Lizenzmodelle verdrängen. Davon gehen 54 Prozent der für eine Expertenumfrage befragten Personen aus. Damit stehen Softwareanbieter vor der Herausforderung, zum umfassenden Dienstleister zu werden.
Immer mehr Jugendliche schützen ihre Daten in sozialen Netzwerken
17.11.2014
Bei den 16-18-Jährigen passen 79 Prozent der User die Einstellungen zur Privatsphäre an. Für viele ist es insbesondere wichtig, wer welche Informationen sehen darf. Je kompetenter die Nutzer sozialer Netzwerke werden, umso mehr persönliche Daten geben sie Preis.
Mobile Wallet: Smartphone als Ersatz für das Portemonnaie
16.11.2014
Für viele deutsche Smartphone-Nutzer ist es vorstellbar, mit dem Smartphone das Portemonnaie zu ersetzen. Als Mobile Wallet kann das Smartphone die Funktion der Kreditkarte, des Ausweises oder des Führerscheins übernehmen. Ein BITKOM-Leitfaden leistet Aufklärung zum Thema Mobile Wallet.
Emotionale Intelligenz: Wer Emotionen gut erkennt, verdient mehr Geld
14.11.2014
Personen mit hoher Emotions-Erkennungsfähigkeit werden von Kollegen als sozial kompetenter eingeschätzt und von Vorgesetzten als besonders leistungsstark in der Zusammenarbeit mit anderen bewertet. Zudem ist ihr Erwerbseinkommen höher. Allerdings ist die Emotions-Erkennungsfähigkeit nicht bei allen Menschen gleich und lässt sich nach aktuellem Forschungsstand auch nicht verbessern.
ITK-Branche: Wichtigster Faktor der Wirtschaft in NRW ist die ITK-Branche
14.11.2014
Fast alle Unternehmen in der ITK-Branche gehen von steigenden Umsatzzahlen für die Zukunft aus. Die Industrie 4.0 ist der größte Zukunftsmarkt in der ITK-Branche. Allerdings braucht diese die politische Flankierung.
Cloud Computing: Kleine und mittelständische Unternehmen sind eher zurückhaltend
13.11.2014
In kleinen und mittelständischen Unternehmen wird Cloud Computing nicht sehr oft eingesetzt. Nur 22 Prozent der befragten Unternehmen haben positive Erfahrungen mit Cloud Computing gemacht, was nicht zuletzt an den IT-Dienstleistern lag, deren Leistungen nicht auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnitten sind.
Digital Strategie: Digitalisierung - Probleme der deutschen Unternehmen
13.11.2014
Die Anpassung des eigenen Geschäftsmodells an die Digitalisierung stellt viele deutsche Unternehmen vor eine große Herausforderung. Erschwert wird dies durch den Fakt, dass deutsche Unternehmen oft fremde Ideen kopieren und weiterentwickeln, anstatt selbst Innovationen zu liefern.
IFRS Accounting: IFRS sind als Bilanzierungsstandard erfolgreich
13.11.2014
Die IFRS gehen weiter ihren erfolgreichen Weg in Europa. Für kapitalorientierte Unternehmen stellen die IFRS mittlerweile die internationale einheitliche Sprache der Bilanzierung dar. Die Konkurrenzfähigkeit der europäischen Unternehmen kann jedoch durch die IFRS und das dazu gehörige Genehmigungsverfahren eingeschränkt werden.
IT: 19 Prozent der Deutschen haben keine Computerkenntnisse
13.11.2014
19 Prozent der Deutschen haben gar keine Computerkenntnisse, bei 22 Prozent sind Grundkenntnisse vorhanden und 37 Prozent haben mittelmäßige Computerkenntnisse. Gerade bei den älteren Menschen sind Computerkenntnisse kaum vorhanden.
Corporate Banking: Erholung nach dreijähriger Talfahrt
12.11.2014
Das Firmenkundengeschäft bei den Banken hat sich im ersten Halbjahr 2014 erstmals erholt. Der Bain-Corporate-Banking-Index stieg bei den Erträgen und bei der Profitabilität, was vor allem dem Rückgang der gebildeten Kreditrisikovorsorge zu verdanken ist.
Database Marketing: Erfolg ohne Daten unmöglich
12.11.2014
Daten spielen für das Marketing eine sehr wichtige Rolle, denn das Marketing kann nicht erfolgreich sein, wenn man den Kunden und seine Wünsche nicht kennt. Das zeigt eine weltweite Studie zur Rolle datengesteuerten Marketings und datengesteuerter Werbung.
Start-ups: Kleinanlegerschutzgesetz wirkt sich negativ auf Finanzierung aus
12.11.2014
Das Kleinanlegerschutzgesetz, das im November 2014 beschlossen wurde, gefährdet die Finanzierung von Start-ups in Deutschland. So sind die Obergrenzen für Investitionen zu niedrig, obwohl die Anleger beim Crowdinvesting viel mehr Transparenz geboten bekommen als bei klassischen Anlageprodukten.
Beschaffung: Organisation für den dauerhaften Erfolg ändern
11.11.2014
Mit einem Anteil von 50 bis 80 Prozent an den Gesamtkosten springt der Einkauf bei Kostensenkungen zuerst ins Auge. Tatsächlich lassen sich durch den Umbau der globalen Einkaufsorganisation Kosten senken.
Cloud Computing: Weiteres Wachstum in 2014, aber leicht unter Erwartungen
06.11.2014
Die Umsätze mit Cloud Computing mit Geschäftskunden sind in 2014 um 46 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro gestiegen, womit sie etwas unter den Erwartungen blieben. Den größten Anteil an den Cloud-Umsätzen haben Cloud-Dienstleistungen.
ERP-Systeme: Anwenderunternehmen wünschen sich eingehende Beratung von Anbietern
06.11.2014
Bei der Auswahl und Implementierung eines ERP-Systems spielen für deutsche Unternehmen vor allem der persönliche Kontakt zum Anbieter und eine ausführliche Beratungs- und Bedarfsanalyse im Vorfeld.
Finanzkrise: Bilanzgewinne haben sich erholt, aber nicht überall gleich
06.11.2014
Die Unternehmensgewinne in Deutschland erholen sich nach der Finanzkrise wieder. Allerdings wiesen auch viele Unternehmen, insbesondere in bestimmten Branchen, auch in den Jahren nach der Krise Verluste auf. Allerdings begründet ein Verlustjahr in der Krise nicht unbedingt Verluste in den Folgejahren.
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