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Keyword-Preise fallen im Januar weiter
Wie der Preisindex SPIXX für Januar zeigt, sind die Preise für Keywords in einem Großteil der Branchen gefallen. Diese Entwicklung zeichnete sich überraschenderweise bereits im Dezember 2006 ab und setzt sich jetzt fort. Insbesondere in den Kategorien „Computing“ und „Reise“ ist dieser Trend deutlich. Marktindex für Werbung in Suchmaschinen
Der SPIXX wurde im März 2004 von explido WebMarketing eingeführt. Er ist ein Marktindex, der angibt, wie viel Geld man für die erste Werbeposition in Suchmaschinen investiert wird. Dazu wertet explido WebMarketing jeden Monat 180 wichtige Keywords aus 15 Kategorien aus und ermittelt Verschiebungen und Trends. Der Stichtag für die Erstellung dieser Analyse, die in punkto Umfang und Aussagekraft einzigartig ist, ist jeweils der zehnte des Monats. Ausgewertet werden die Suchmaschine
Kundenorientierte Angebote und gute Kommunikation rechtfertigen höhere Preise
Die Studie „Managementkompass Marketingstrategie“ von der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut zeigt, dass die erhöhte Mehrwertsteuer sich auf die Preisstrategien der Unternehmen auswirkt. Für die Studie wurden 112 Fach- Und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen befragt. Die Befragung erstreckte sich von Juni bis Juli 2006. Vier von fünf Topmanagern gaben an, dass sie gegenüber ihren Wettbewerbern zu teuer seien. Aus diesem Grund befürchten sie auch, dass weitere Preiserhöhungen auf die Angebote zu Wettbewerbsnachteilen führen werden. Um dem entgegenzuwirken und die Margen trotzdem zu steigern, stellen sich die Unternehmen zunehmend auf die Kundenbedürfnisse ein. Die Taktik geht dahin, maßgeschneiderte Angebote zur Rechtfertigung höherer Preise zu nutzen. Portfolio an Wünschen der Kunden ausrichten
Laut der Studie schafft es etwa jedes vierte Unternehmen,
Markt für IT-Strategieberatung wächst bis 2009 weiter an
Das US-amerikanische Marktforschungshaus Kennedy Information hat mit der neuesten Erhebung herausgefunden, dass der Markt für IT-Strategieberatung bis zum Jahr 2009 weiter wachsen wird. Mittelstand als Teil des Wachstumsindikators
Für die Erhebung wurden über 100 Firmen ausgewertet. Dabei haben sich die Marktforscher nicht auf die großen Firmen beschränkt, sondern auch die mittelständischen Unternehmen untersucht, die durch ihre Nischenposition gedeihen. Höhepunkt des Marktwachstums 2006 erreicht
Laut dem Bericht über die Studie ist der Markt seit der Depression im Jahr 2003 wieder angewachsen, aber im Jahr 2006 hat das Marktwachstum einen Höhepunkt erreicht. Das Wachstum wird sich bis zum Jahr 2009 fortsetzen, wenn auch nicht mehr so stark, wie bisher. Kennedy Information rechnet mit einem Wachstum von 5-10 %. Firmen müssen sich an
Medienforschung: Markt für Werbung im Internet wächst stark an
Die Nielsen Media Research hat den Markt für Werbung in den ersten elf Monaten des Jahres 2006 untersucht und die gewonnenen Daten mit denen aus demselben Zeitraum des Vorjahres verglichen. Die aktuellen Daten zeigen, dass der deutsche Werbemarkt weiterhin wächst. Die Bruttoausgaben für klassische Werbung sind im Vergleich zum letzten Jahr um 5,3 % gestiegen. Bei den neuen Medien wurde im Bereich Online ein Wachstum von 61,5 % verglichen mit dem Vorjahr registriert. Das Volumen der Werbesendungen bei den neuen Medien ist um 1,4 % gesunken. Dafür hat das Kino um ein Prozent zugelegt und hat nun ein Werbevolumen von ca. 74 Millionen Euro. Der umsatzstärkste Bereich, das Fernsehen, kann den geringsten Zuwachs vorweisen, nämlich nur 3,3 %. Der Wachstumssieger
Mehr Transparenz durch zwölf Messgrößen für das e-Mail-Marketing
Der Deutsche Direktmarketing Verband e.V. (DDV) hat eine Selbstverpflichtung zur einheitlichen Erfassung und Dokumentation von Messgrößen im e-Mail-Marketing eingeführt. Dazu wurden 12 Messgrößen definiert, die von Unternehmen, die sich anschließen, in Zukunft bei Reportings uniform abgebildet werden. Freiwillige Teilnahme kostenlos für DDV-Mitglieder
Die Selbstverpflichtung wurde vom Arbeitskreis e-Mail-Marketing des Councils Digitaler Dialog entwickelt. Die Teilnahme ist nicht verpflichtend und für Mitglieder des DDV kostenlos. Nichtmitglieder müssen eine Bearbeitungsgebühr von 100 Euro zahlen. Die Unternehmen, die teilnehmen, werden auf der Website des DDV erwähnt und von einem neutralen Kontrollgremium aus drei Personen kontrolliert. Selbstverpflichtung soll mehr Transparenz im Markt schaffen
Die Definitionen beziehen sich auf Klicks, Öffnungen, Klickrate und Öffnungsrate. Dabei wird zwischen abgesandten e-Mails, empfangenen e-Mails und zwischen unique Zugriffen
Mittelstandsinitiative der Bundesregierung erfolgreich
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos hat erklärt, dass der Wirtschaftsaufschwung auch den Mittelstand erfasst. Dieser wächst nämlich, die Arbeitslosigkeit wurde abgebaut und die Finanzierungsmöglichkeiten wurden verbessert. Alles in allem ergibt sich aus Umfragen aus der mittelständischen Wirtschaft ein positives Bild. Vor allem ist die positive Entwicklungsprognose erfreulich. Glos sieht darin ein Zeichen, dass das Vertrauen in die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen rehabilitiert wurde. Bruttoinlandsprodukt um 2,5% gestiegen
Im Jahr 2006 wuchs die Wirtschaftsleistung auch im Mittelstand kräftig zu. Das Bruttoinlandsprodukt ist verglichen mit dem 2005 um 2,5% gestiegen. Ein stärkeres Wachstum wurde seit dem Jahr 2000 nicht mehr gemessen. Was vor allem dem Mittelstand zugute kam ist die Tatsache, dass die
Mittelständische Unternehmen vertrauen auf Public Relations
Für die Studie „Public Relations und Werbung im Mittelstand“ hat der Marketing-Lehrstuhl der Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit dem PR-Dienstleister Deutsche Journalisten Dienste mehr als 100 Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern zu dem Thema „traditionelle Marketinginstrumente“ - insbesondere deren Glaubwürdigkeit, Wichtigkeit und Nutzungshäufigkeit – befragt. Das Ergebnis ist, dass Public Relations für Mittelständler wichtiger sind als klassische Werbung. Auf einer Skala von 1 (absolut unwichtig bzw. unglaubwürdig) bis 6 (absolut wichtig bzw. glaubwürdig) erreicht PR in puncto Wichtigkeit 5,31 Punkte und in der Kategorie Glaubwürdigkeit 4,69. Mit 4,50 und 4,55 Punkten schaffen es verkaufsfördernde Maßnahmen auf Platz zwei, gefolgt von Direktkommunikation (4,32 und 3,66 Punkte). Erst an vierter Stelle taucht die klassische Werbung auf (4,28 und 3,68 Punkte) und
Neue gesetzliche Bestimmungen für kommerzielle Homepages ab dem 01.03.2007
Ab dem 1. März 2007 gilt das neue Telemediengesetz, dass der Deutsche Bundestag am 17. Januar 2007 beschlossen hat. Betroffen von den Änderungen sind die Betreiber gewerblicher Homepages, sowie zahlreiche Freiberuflern wie Ärzte, Rechtsanwälten oder Steuerberater. Ein gesetzeskonformes Impressum allein reicht nicht mehr. Das Gesetz schreibt Betreibern von Homepages vor, die Nutzer genauestens über die Erhebung persönlicher Daten und deren Verarbeitung im Rahmen des Datenschutzes zu informieren. Jeder Websitebetreiber ist verpflichtet, den Besucher seiner Website eine Datenschutzerklärung zu präsentieren, möglichst noch bevor diese die Website überhaupt betreten. Dies ist jedoch technisch nicht möglich ist. Daher ist die Datenschutzerklärung genau wie das Impressum von jeder Seite des Webangebots aus zugänglich zu machen. Die Nutzer müssen darüber informiert werden, wie, in welchem
Neue Pflichtangaben für geschäftliche E-Mails
Seit dem 01.01.2007 gilt das „Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie Unternehmensregister“ (EHUG) in Deutschland. Der Kerninhalt des Gesetzes besteht in der Errichtung eines zentralen Unternehmerregisters in Deutschland, aber es gibt auch neue Regelungen für den Inhalt von gewerblichen E-Mails durch das Gesetz. Werden die Auskünfte über das Unternehmen nicht in die E-Mails aufgenommen, so drohen Zwangsgeld und Abmahnungen. Neue Regeln für alle Kaufleute
Alle deutschen Kaufleute sowie deren Angestellte, angefangen bei Einzelkaufleuten bis hin zu Kapitalgesellschaften, sowie Zweigniederlassungen von ausländischen Gesellschaften sind von der neuen Regelung betroffen. Die Ausnahme sind Privatpersonen und Freiberufler. Diese dürfen weiterhin kurze E-Mails schreiben. Besser alle externen E-Mails mit Pflichtangaben versehen
Alle geschäftlichen E-Mails des Unternehmens bzw. des Kaufmanns müssen die neuen Pflichtangaben
Neuregelung der Jahresabschlusspublizität ab 2007
Das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) gilt ab dem 01.01.2007. Es bringt eine Reihe wichtiger Änderungen für die Abschlusspublizität und die offenlegungspflichtigen Unternehmen. Wer ist betroffen und offenlegungspflichtig?
Der Kreis der offenlegungspflichtigen Unternehmen ändert sich grundsätzlich nicht durch das EHUG. Weiterhin bleiben immer noch alle Kapitalgesellschaften (AGs, GmbHs und KGs), eingetragene Genossenschaften, Personengesellschaften ohne eine natürliche Person als persönlich-haftenden Gesellschafter und Unternehmen, die nach Publizitätsgesetz zur Offenlegung verpflichtet sind, verpflichtet ihren Jahresabschluss offen zu legen. Wie und wann offen legen?
Erstmalig mit Ablauf des Jahres 2006 sind die Rechnungsunterlagen beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers, bei der Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH mit Sitz in Köln einzureichen und im Bundesanzeiger in elektronischer Form zu veröffentlichen, anstatt die Rechnungsunterlagen
Novelle des Urheberrechts vom Bundestag beschlossen
Das neue Urheberrecht wird vom Bundestag beschlossen, mit dem Ziel, die Rechte von Urhebern und die Interessen von Geräteindustrie, Verbrauchern und Wissenschaft gegeneinander auszubalancieren und ein Gleichgewicht zu finden. Dies ist mit dem Gesetzentwurf gelungen. Hierbei musste vor allem der rasante technische Wandel miteinbezogen werden. Das Kopieren von nicht geschützten Werken ist nach wie vor erlaubt. Erkennbar illegal hergestellte Vorlagen durften bisher nicht kopiert werden, das neue Gesetz fasst auch illegal zum Download angebotene Vorlagen, z.B. auf Tauschbörsen mit in das Verbot. Das Knacken eines Kopierschutzes ist schon vom EU-Recht verboten worden, wird aber in das Gesetz mit aufgenommen. Die Vergütungssätze für die legale Verwertung geistigen Eigentums werden nicht länger vom Gesetz vorgeschrieben. Die bisherige Liste mit den Pauschalsätzen ist schon veraltet und es wird auch nicht allzu lange dauern bis auch eine neu erstellte Liste veraltet wäre, neue Entwicklungen in schneller Folge auf den Markt kommen. Das Gesetz gibt nur einen Rahmen vor: Die Vergütung muss in einem angemessen Verhältnis zum Kaufpreis der Geräte oder Speichermedien stehen und soll anhand der tatsächlichen Nutzung für Kopien berechnet werden. Die Festsetzung der Höhe wird den Verwertungsgesellschaften, die den Urhebern das Geld zukommen lassen, und den Verbänden von Geräte- und Speichermedienherstellern überlassen werden. Öffentliche Bibliotheken, Museen und Archive dürfen ihre Bestände an elektronischen Leseplätzen zeigen, damit sie den Anschluss an die neuen Medien nicht verlieren und die Medienkompetenz der Bevölkerung gestärkt wird. Die Bibliotheken dürfen Kopien anfertigen und auch z.B. per E-Mail verschicken. Allerdings darf die Zahl der Vervielfältigungen, die an den elektronischen Leseplätzen gezeigt werden, nicht die Zahl der im Bestand der Einrichtung vorkommenden Exemplare übertreffen. Und der Versand der Kopien ist nur erlaubt, wenn der Verlag nicht selbst ein entsprechendes Online-Angebot macht. Eine Änderung die sowohl dem Urheber als auch den Verbrauchern und Verwertern zugute kommt, ist dass der Urheber auch für die Zukunft einen Vertrag über seine Rechte abschließen kann, damit sein Werk auch mit neuen Medien verwertet werden kann. Das war bisher nicht möglich. Allerdings muss der Verwerter den Urheber über die Verwendung in neuen Medien informieren. Der kann dann innerhalb dreier Monate Widerspruch einlegen. Diese Lösung ist gut für den Urheber, weil seine Rechte geschützt bleiben und er eine Extra-Vergütung bekommt und gut für die Verbraucher, weil auch künftige Generationen mit neuen Medien auf das Werk zugreifen können. Das soll auch mit Werken, die in Archiven gelagert werden, möglich sein. Eine Ausnahme bilden Filme. Der Produzent kann die Rechte für die Verwertung in allen bekannten und unbekannten Nutzungsarten erwerben ohne dass die Urheber Widerspruch einlegen können.
Online-Studie: Der Vertriebserfolg über das Netz hängt stark vom Produkt ab
Über 36 Mio. Deutsche surfen und kaufen im Web
Im November hat die AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V.) die Studie „internet facts 2006“, bereits die zweite Erhebung in diesem Jahr, veröffentlicht. Das Ziel der Studie ist es, die Kommunikationsleistung des Internets transparent zu machen. Die Studie zeigt, dass nun auch ältere Generationen im Web anzutreffen sind und dass das Internet, neben Kommunikation und Recherche, vermehrt zum Einkauf genutzt wird. Als Grundlage für die Studie dient der sog. WNK, der Weiteste Nutzerkreis. Zu diesem WNK zählen alle Personen, die mindestens 14 Jahre alt sind, das Internet während der letzten drei Monate mindestens ein Mal genutzt haben und zur deutschen Wohnbevölkerung gehören. Das sind 35,98 Mio. Die AGOF besteht aus führenden Internetanbietern, wie AOL Digital Marketing Group, freenet.de AG, LYCOS  Europe GmbH
Paid Content Business zukunftslos
Der Internetdienst de.internet.com berichtet mit Berufung über die neueste Studie des Media-Consulting-Unternehmens Timelabs aus Frankfurt, dass Paid Content Business für die meisten Verlage keine großen Zukunftsaussichten bietet. Inhalte nicht exklusiv genug
Die Inhalte vieler Content-Anbieter sind ganz einfach nicht exklusiv genug. Da man Informationen im Überfluss und zudem kostenlos aus dem Netz erhalten kann, gibt es keinen Grund, sich mit kostenpflichtigen Informationen zu versorgen. Außerdem überschätzen die Anbieter den Wert ihrer Informationen. Wenn ein Artikel für einen Euro heruntergeladen wird, wird sein Wert auf mehr als hundertmal mal höher gesetzt, als derselbe Artikel, wenn er gedruckt worden wäre. Die Konsumenten sehen auch keinen Grund, Geld für die Publikationen der Content-Anbieter zu zahlen, da sie mit der Verwendung der richtigen Suchbegriffen
Spiegel-Studie: Emotionale Bindung fördert Anzeigenwahrnehmung
Der SPIEGEL-Verlag hat eine weitere Studie im Rahmen der Reihe „Faszination SPIEGEL“ veröffentlicht. Das Thema dieser Studie war die Auswirkung einer Leser-Blatt-Bindung auf die Wahrnehmung von Anzeigen. Unterstützt wurde der SPIEGEL-Verlag von den Marktforschungsinstituten Vocatus und TNS Infratest. Abgesehen von unumstößlichen Fakten wie GRPs, Reichweiten und Kontaktaufnahme sind auch emotionale und qualitative Merkmale von nicht zu vernachlässigender Wichtigkeit. Dies wird auch dadurch belegt, dass Planungsagenturen, die mit ähnlichen Studien und Planungstools an den Markt gehen, zunehmendes Interesse hieran zeigen. Vergleich von SPIEGEL und Focus als Beispiel
Die Studie beweist am Beispiel des SPIEGELs und des Focus, dass die qualitative Dimension in der Media-Planung extrem bedeutend ist. Es ergab sich, dass sich die emotionale Bindung äußerst positiv auf die Wahrnehmung von
Starkes Interesse am Einsatz von Balanced Scorecards bei deutschen Banken
Die agens Consulting GmbH hat eine Studie zum Thema Balanced Scorecards in Banken erhoben, da es bisher keine Untersuchungen zum Einsatz von Balanced Scorecards (BSC) bei Banken gab. Dazu wurden im Zeitraum März bis Mai 2006 80 führende deutsche Banken befragt. Es wurden 20 Fragen zu den Themen Grundlagen, individuelle Ausgestaltung der Balanced Scorecard, Implementierung und Resultate bezüglich des Einsatzes gestellt. Die befragten Banken waren Privatbanken, öffentlich-rechtliche und genossenschaftliche Institute. Das Interesse an diesem Thema ist groß, wie die Rücklaufquote von 35% zeigt. Balanced Scorecard als Lösungsmittel für eine erfolgreiche Strategieumsetzung
In den letzten Jahren haben Kreditinstitute sich vor allem um Restrukturierungen und Kostensenkungen bemüht. Jetzt bemühen sie sich in zunehmendem Maße darum, ertragsorientierte und vorwärtsgerichtete Strategien zu entwickeln. Im
Stärkere Förderung der Digitalen Wirtschaft durch Politik
Nach dem ersten Treffen des IT-Gipfels in Potsdam Ende Dezember zeigt sich der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) erfreut, dass die Politik grundsätzlich bereit ist, die Digitale Wirtschaft wieder verstärkt in den Mittelpunkt zu rücken und zu fördern. Wirklich förderungswürdige Wirtschaftsbereiche werden vernachlässigt
Allerdings zeigen die Ergebnisse des Gipfels, dass die wirklich förderungswürdigen Bereiche nicht richtig wahrgenommen werden. Diese sind nach Meinung der Experten des Verbands in vielen kleinen Unternehmen, die in Deutschland Innovationen vorantreiben, sowie in der Contentwirtschaft und deren Umgebung zu finden. Konvergenz und der Anwender müssen noch mehr Aufmerksamkeit erhalten
Die BVDW-Vertreter zeigen sich erfreut über die Tatsache, dass Politik und Wirtschaft sich erstmalig in Sachen Digitaler Wirtschaft in einer strategischen Runde zusammengefunden haben, bedauerten aber, dass das
Studie der Ruhr-Universität Bochum: Was zeichnet einen Topmanager aus?
Dr. Annelen Collatz hat sich in ihrer Dissertation „Zur Relevanz von Persönlichkeit und deren adäquate Erfassung im Bereich des Topmanagements“ mit der Frage beschäftigt, was einen Topmanager ausmacht, welche Eigenschaften, welche Werte, welche Prioritäten er haben muss. Zu diesem Zweck hat sie einen Fragebogen mit 180 Fragen entwickelt. Dafür hat sie Literatur analysiert, eine große Menge an Datensätzen des Bochumer Inventars zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) ausgewertet und deutsche Topmanager interviewt. Der Fragebogen soll zum einen eine Gesprächsgrundlage für die weitere eignungsdiagnostische Exploration für Auswahl- und Entwicklungsprozesse liefern und zum anderen eine Basis für die Selbsteinschätzung von Topmanagern und solchen, die es werden wollen. 800 Eigenschaften als Basis für einen ersten Fragebogen
Die Analyse von Wirtschafts- und Wissenschaftspresse ergab 800 Eigenschaften,
Studie: Die Durchsetzung von Service-orientierte Architekturen lässt noch warten
Eine Studie der US-amerikanischen Online-Publikation eBizQ hat sich mit dem Thema Service-orientierte Architektur (SOA) in Unternehmen beschäftigt. Unterstützt wurde die Studie vom Softwarehersteller Progress. Es wurden 300 IT-Verantwortliche aus verschiedenen Branchen befragt. Nur 6% von diesen gaben an, Governance-Verfahren in der SOA eingerichtet zu haben. Die Initiatoren der Online-Umfrage erklärten, dass das Steuerungs- und Regelsystem in vielen Unternehmen nicht mit der Einführung einer SOA Schritt halte. Noch starker Nachholbedarf bei Service-orientierten Architekturen
Obwohl die Mehrheit der Unternehmen sich mit dem Thema SOA auseinandersetzt, beruht eine zentrale Verwaltung und Steuerung der einrichteten Systeme meistens auf manuellen Methoden. Weniger als 6% machen Gebrauch vom automatischen Monitoring. Nur 5% überprüfen vor dem Einstellen von Softwareservices in ein Repository automatisch, ob diese mit den
Studie: Firefox steigert Marktanteil in Europa
Die Marktforscher von Xiti Monotor aus Frankreich haben festgestellt, dass Firefox seinen Marktanteil in Europa bis Ende November letzten Jahres auf 23,2% gesteigert hat. Der einzige Kontinent, auf dem der Marktanteil noch höher ist, ist Australien mit 23,4%. Firefox nicht in ganz Europa gleich beliebt
Im europäischen Vergleich zeigt sich, dass Firefox nicht in allen Ländern gleich viel genutzt wird. So ist der Browser in Slowenien und Finnland mit 40,5 bzw. 39,3% vertreten. In Spanien und Ukraine hingegen erreicht er nicht einmal 14%. Auch die Briten und Italiener sind keine rechten Firefox-Fans. In Deutschland wiederum nutzen 33% Firefox. Firefox vor allem privat genutzt
Die Untersuchungen der Xiti Monitor zeigen außerdem, dass Firefox in erster Linie privat genutzt wird. Dies ist
Studie: Softwareinnovationen oftmals zufällig durch KMU-Softwarefirmen

Software-Unternehmen meist klein
Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragte Studie hat herausgefunden, dass 90% der Software-Unternehmen weniger als zehn Mitarbeiter haben. Weiterhin hat die Berliner Schüngel/Holl Projektentwicklung, die diese Studie durchgeführt hat, festgestellt, dass fast die Hälfte der Unternehmen sogar nur aus einer Person bestehen. Diese Firmen können nur ein äußerst schmales Produkt- und Kundenportfolio vorweisen.

Innovative Softwarelösungen „zufällig“ hervorgebracht
Die Studie zeigt außerdem auf, dass viele der kleinen deutschen Softwareentwicklungsunternehmen die innovativen Lösungen mehr oder weniger zufällig entwickelt haben. Bei diesen Unternehmen mangelt es häufig an Methoden zur Qualitätssicherung.

Studie: Unternehmen bewerten Innovationen oft falsch
Eine Studie des Bochumer Instituts für angewandte Innovationsforschung zeigt, dass nur jedes sechzehnte der offiziell eingeleiteten Innovationsprojekte ein Markterfolg wird. Für die Studie wurden Innovationsexperten aus 1.200 deutsche Unternehmen des produzierenden Gewerbes zum Thema Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren bei der Produktentwicklung befragt. Deutsche sind Weltmeister bei Inventionen, aber der Markterfolg macht ihnen Probleme
Die Innovationseuphorie ist zwar ungebrochen und die deutschen Unternehmen galten als Weltmeister der Ideen, was auch daran deutlich wird, dass sie bei Patentanmeldungen weiterhin in der internationalen Spitzengruppe rangieren, aber es hapert bei der Umsetzung der Neuproduktideen. Wird der Verlauf der Ideen weiterverfolgt, so zeigt sich, dass nur ca. 13% der Neuproduktvorschläge tatsächlich auf den Markt kommen. Und nur 50% von diesen können die an sie gestellten Erwartungen zumindest
Studie über E-Mail-Provider: Der deutsche Markt wird weiter wachsen
Die MICUS Management Consulting GmbH hat eine Studie veröffentlicht, die den intransparenten E-Mail-Anbietermarkt erstmalig etwas transparenter machen soll. Die E-Mail ist als Alternative zu Telefon, Briefpost und Fax nicht mehr wegzudenken. 60 % der Deutschen nutzen das Internet, 85 % von diesen nutzen E-Mails. Die Studie beschränkt sich auf Unternehmen in Deutschland, die E-Mail-Accounts für die Öffentlichkeit anbieten. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Gesellschaftsformen, Kundenzahlen und Technik-Standorten geschenkt. Zur Durchführung der Studie wurden Fragebögen an 3200 Unternehmen geschickt, die per Post, Fax oder Internet beantwortet werden konnten. 6,5 % der Unternehmen antworteten. Die Fragen bezogen sich auf allgemein auf das Unternehmen, auf Zielgruppen, auf den Server und dessen Standort, auf die Kundenanzahl, auf Wiederverkäufer und den Marktanteil des Unternehmens in Bezug
Trotz hoher Steuersätze nur mäßiges Aufkommen in Deutschland
Laut dem Wochenbericht 05/2007 des Forschungsinstitut DIW Berlin ist das Unternehmenssteueraufkommen unterdurchschnittlich niedrig, vor allem im internationalen Vergleich, wenn man bedenkt, dass die deutschen Steuersätze mit die höchsten sind. Aber es ist nicht so niedrig, wie die temporäre Schwäche des Kassenaufkommens oder internationale Vergleiche basierend auf OECD-Statistiken basierende Vergleiche implizieren. Diese lassen nämlich nur einen begrenzten Vergleich zu. Unternehmensbesteuerung bei 4% des BIP
Die gegenwärtige Unternehmensbesteuerung, die Einkommensbesteuerung der Gewinneinkünfte eingerechnet, liegt bei etwa 100 Mrd. Euro, das sind 4% des Bruttoinlandproduktes (BIP). Das Kassenaufkommen konnte in den letzten Jahren einen kräftigen Anstieg verzeichnen. Dieser Trend wird sich wegen der guten Konjunktur und der hohen Gewinne fortsetzen. Erhebliche Unterfassung der steuerpflichtigen Gewinne Im Vergleich mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) zeigt
Umsatzprognose für deutschen Online-Werbemarkt nach oben korrigiert
Eine Studie des OVK (Online Vermarkterkreis) zeigt, dass die Umsatzprognose für das Jahr 2006 in Bezug auf den Online-Werbemarkt auf 1,65 Milliarden Euro nach oben korrigiert werden muss. Da schon das erste Halbjahr 2006 die ohnehin nicht zu niedrig geschraubten Erwartungen mit einem Brutto-Wachstum von 69% im Bereich klassische Online-Werbung weit übertraf, wurde die Gesamtprognose für das Jahr um 47% angehoben. Die Wachstumsprognose von 80% für die Suchwort-Vermarktung wird bestätigt, ebenso wie die Wachstumsprognose von 48% für die Affiliaten Netzwerke. Insgesamt wird sich ein Gesamt-Umsatz von 1,65 Milliarden Euro aus diesen drei Segmenten ergeben, wobei Online-Kleinanzeigen nicht mitberücksichtigt sind. WM verhalf zur Sonderkonjunktur
Insbesondere im zweiten Quartal 2006 übertraf die klassische Online-Werbung alle Erwartungen. Daran hatte auch die WM ihren Anteil.
Unternehmensinformationen für private Kapitalanleger zu detailliert und komplex
„Geld/Geldanlage“ Tabuthema für Deutsche
Eine Studie der Commerzbank mit dem Namen „Die Psychologie des Geldes“, die 2004 veröffentlicht wurde, zeigte auf, dass für 50% der Deutschen die Themen „Geld“ und „Geldanlagen“ tabu sind. Sie haben auch kein Interesse an der Börse, da sie laut Angabe der Befragten zu kompliziert, zu abstrakt oder schlecht für das eigene Image ist. Die Ursache hierfür liegt zum einen in massiven, kulturellen Barrieren und zum anderen in fehlenden ökonomischen Sachkenntnissen. Diese Haltung führt dazu, dass die vielfältigen Chancen, die durch Geldanlagen geboten werden, nicht genutzt werden. Stattdessen werden finanzielle Nachteile riskiert.
Zunahme beim Outsourcing des Rechnungswesen in 2007 erwartet
Das Everest Research Institute sagt für das weltweite Geschäft mit Finance-and-Accounting-Outsourcing für 2007 einen Umsatzsprung von 30% voraus. Obwohl die Nachfrage nach Auslagerungsdiensten für das Rechnungswesen in den letzten Jahren bereits ein starkes Wachstum verzeichnen konnte, soll sie im neuen Jahr weiter zulegen. Das Geschäft bietet nach Meinung der Experten des Everest Research Institutes beträchtliche Reserven. Die Auslagerungsdienste sind ihrer Meinung nach noch deutlich ausbaufähig. USA dominiert beim Outsourcing des Rechnungswesen
Insbesondere in der Fertigungsindustrie, bei den Energieversorgern, dem Handel und den Finanzdienstleistern besteht Bedarf und Interesse. Die USA haben in diesem Bereich die Vorreiterrolle inne. Dort wurden 2006 für zwei Milliarden Dollar Accounting-Services eingekauft. Allerdings erwartet Everest Research in Zukunft eine größere Nachfrage in Westeuropa. Fast alle Outsourcing-Verträge beinhalten
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