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Arbeitskräftemangel durch demografischen Wandel bremst deutsches Wirtschaftswachstum
29.05.2015
Der demografische Wandel wird bis 2030 ein ernsthaftes Problem für den deutschen Arbeitsmarkt werden, denn das Wirtschaftswachstum wird durch den Fachkräftemangel gebremst. Selbst im optimistischsten Szenario wird die Arbeitskräftelücke bei 6,1 Millionen in 2030 liegen. Für Unternehmen und Deutschland ist wichtig, dass eine langfristige Personalplanung eingeführt wird.
Smartphones: Nutzung für private Dinge während dienstlicher Meetings
29.05.2015
Smartphones werden während Meetings von 41 Prozent der berufstätigen Smartphone-Nutzer für private Dinge genutzt. Genutzt werden sie vor allem für das Lesen und Beantworten privater Nachrichten. Allerdings fühlen sich 72 Prozent der Befragten davon gestört, wenn sich andere während Meetings vom Smartphone ablenken lassen.
Digitaler Nachlass: Umgang mit digitalen Daten nach dem Tod nur selten festgelegt
28.05.2015
Nur wenige Internetnutzer in Deutschland haben festgelegt, was mit ihren digitalen Daten nach ihrem Tod passieren soll. 78 Prozent würden ihren digitalen Nachlass gern regeln, aber es fehlen ihnen Informationen dazu. Der Bitkom gibt einige Tipps.
Online-Werbung: Effizienter Offline-Abverkauf ohne Internetwerbung nicht möglich
28.05.2015
Ein effizienter Offline-Abverkauf ist ohne Online-Werbung nicht möglich, wie eine Studie des BVDW zeigt. Der Zusatzumsatz aus Online-Kampagnen ist unter Berücksichtigung von Dachmarkeneffekten deutlich höher als die Bruttowerbeausgaben. Online-Werbung sollte daher eine höhere Priorität im Media-Mix bekommen.
E-Mail-Marketing: BVDW veröffentlicht Whitepaper für Rechtssicherheit im Newsletter-Marketing
27.05.2015
E-Mail-Marketing ist eine der am meisten genutzten und effektivsten Werbemaßnahmen, stellt die Werbetreibenden aber durch die Vielzahl an gesetzlichen Vorschriften zu dem Thema in Deutschland vor große Herausforderungen. Ein BVDW-Leitfaden will bei der Sicherstellung der Rechtssicherheit helfen.
Mobile Services: Steigende Nachfrage erfordert entsprechende Rahmenbedingungen
27.05.2015
Die Nachfrage nach mobilen Services steigt, allerdings ist aktuell nicht die Infrastruktur in Form eines flächendeckenden mobilen Breitbandinternets gegeben. Dies ist wichtig für die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft, das mobile Internet ist aber auch ein wichtiger Treiber für den stationären Handel.
Mobilität: Die Hälfte der Deutschen würde mit selbstfahrenden Züge fahren
26.05.2015
Die Hälfte der Deutschen ab 14 Jahren würde mit einem selbstfahrenden Zug fahren. Gerade bei den Jüngeren ist das Interesse groß (60 Prozent) aber auch ein Drittel der Über-65-Jährigen wäre zur Nutzung bereit. Vorteile sind u. a. dass Lokführerstreiks dann keinen Einfluss mehr haben und dass autonome Züge sicherer sind.
Social Media: Nutzung für interne und externe Unternehmenskommunikation
25.05.2015
75 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen Social Media für die interne und externe Kommunikation. Der BITKOM hat die dritte Auflage seines Social Media-Leitfadens veröffentlicht, der Unternehmen beim strategischen Einsatz von Social Media unterstützen soll.
Anlageverhalten: Deutsche investieren nur selten in Aktien, trotz höchster Renditemöglichkeiten
21.05.2015
Die deutschen Privathaushalte haben ein Geldvermögen von gut fünf Billionen Euro. Trotz der extremen Niedrigzinsphase investieren sie dieses aber nicht in Aktien, die langfristig die höchsten Renditemöglichkeiten bieten. Stattdessen wird das Geld auf niedrig oder gar nicht verzinsten Konten gespart.
Customer Journey: Handel kann Kunden oft noch nicht über alle Kontaktpunkte hinweg glücklich machen
21.05.2015
Auch den großen Handels-Unternehmen gelingt es nicht immer, den Kunden bei der Entscheidungsfindung über alle Kontaktkanäle, die er dabei nutzen mag, hinweg zu begleiten, ohne ihn zu verlieren. Um dies zu schaffen, muss der Kaufprozess ganzheitlich verstanden werden, um dann als Basis für die enge Verzahnung der Kontaktkanäle zu dienen.
Wachstum von Volkswirtschaften hängt von Kompetenzen der Menschen ab
21.05.2015
Das Wirtschaftswachstum steht im direkten Zusammenhang mit dem Wissenskapital, also den erworbenen Kompetenzen der Menschen. Werden mehr Kompetenzen erworben (und dabei kommt es nicht auf die Dauer an), steigt der Wohlstand. Für langfristigen Wohlstand muss der Fokus also auf der Bildung der Bevölkerung liegen.
Enterprise Mobility: Deutliche Leistungssteigerung in Sales-Abteilungen
20.05.2015
Der Einsatz von Enterprise Mobility in Sales-Abteilungen führt zu einer Leistungssteigerung von 16 Prozent gegenüber den Sales-Abteilungen ohne Enterprise-Mobility-Ansatz. Mit 73 Prozent ist der Enterprise-Mobility-Einsatzgrad in den Sales-Abteilungen schon sehr hoch, allerdings sind noch nicht alle wesentlichen Tätigkeiten „mobilisiert“.
Online-Handel: Online-Kauf wird vorgezogen, Käufe erfolgen aber zumeist stationär
19.05.2015
Der Online-Handel bietet in vielen Branchen noch Potenzial zum Ausbau. Zwar ziehen viele Verbraucher es vor, online einzukaufen, aber tatsächlich erfolgen nur 30 Prozent der Einkäufe auch online. Vor allem in der Technik-Branche gibt es noch viele Potenziale.
IT-Sicherheit: Zahl und Auswirkungen von Cyberangriffen nehmen zu
18.05.2015
Cyberangriffe werden künftig noch öfter und schwerwiegender auftreten als bisher. Schon jetzt belaufen sich die Kosten weltweit geschätzt auf 400 Milliarden bis 2,2 Billionen US-Dollar, Imageschäden und Vertrauensverluste lassen sich nicht beziffern. Unternehmen benötigen eine eng mit der Unternehmensstrategie verknüpfte Sicherheitsstrategie.
Altersvorsorge: Vermögenswirksame Leistungen in Aktienfonds anlegen
05.05.2015
Die niedrigen Zinsen wirken sich negativ auf die private Altersvorsorge aus. Eine Alternative ist die Investition der vermögenswirksamen Leistungen in renditestarke Fonds. Wer seit 1980 jeden Monat 40 Euro in Aktienfonds Deutschland investiert hat, hat heute ein Vermögen von fast 100.000 Euro.
Cloud Computing: ITK-Branche ist immer noch Vorreiter bei der Nutzung
05.05.2015
Beim Cloud Computing ist die ITK-Branche mit 71 Prozent an Nutzern noch immer der Vorreiter. Andere klassische Branchen der deutschen Wirtschaft wie etwa die Automobilindustrie holen allerdings allmählich auf. Das Wachstum hier belegt das hohe Tempo der Digitalisierung.
Digitalisierung: Veränderung der CRM-Strategien erforderlich
05.05.2015
Im Zuge der Digitalisierung zeigt sich, dass die CRM-Strategien in Unternehmen Neudefinitionen erfordern. Die aktuellen Verhältnisse im Kundenmanagement stellen die Verantwortlichen oft nicht zufrieden, was vor allem an den Schwächen der CRM-Prozesse liegt. Obwohl die Handlungsnotwendigkeiten klar sind, werden die Konsequenzen nur zögerlich gezogen.
Online-Shopping: Möbel werden wenn online nicht beim Fachhandel gekauft
05.05.2015
Möbelshopper ziehen es generell vor, ihre Möbel im stationären Handel zu kaufen, u. a. aufgrund der besseren Produktpräsentation. Wenn Möbel aber online gekauft werden, so in der Regel eher selten beim Möbelfachgeschäft, sondern bei großen Internetkonzernen wie Amazon und Ebay. Das liegt daran, dass die Möbel-Online-Shops ihre Kompetenz nicht richtig über das Internet vermitteln.
Geschäftsmodellentwicklung: Fokus auf Kundenanforderungen besonders wichtig
04.05.2015
Die aktuelle Praxis der Geschäftsmodellentwicklung in Unternehmen ist Thema einer Studie von Detecon. Es wurden sechs erfolgskritische Handlungsfelder identifiziert. Besonders wichtig sind die Befriedigung der Kundenbedürfnisse und ein passendes Wertangebot. Die Prüfung des Geschäftsmodells ist Teil der Vorbereitung auf die Digitalisierung.
Wachstumsfinanzierung: Börsengang als Option für Start-up-Gründer
04.05.2015
Der Börsengang ist für viele deutsche Start-ups eine Option für die Wachstumsfinanzierung. Nur 13 Prozent schließen dies komplett aus. Allerdings ist der Börsengang die große Ausnahme, die Wachstumsfinanzierung ist immer noch das größte Problem für deutsche Start-ups.
Agile Behörde: Rechtliche Rahmenbedingungen stellen große Hürde dar
29.04.2015
Der Weg zur agilen Behörde ist noch weit, neben kollaborativen und projektbezogenen Hürden behindern vor allem rechtliche Rahmenbedingungen. Generell gilt, dass erst eine Digitalisierung der Prozesse nötig ist, bevor die „Agilisierung“ erfolgreich durchgeführt werden kann.
Drei Viertel der deutschen Unternehmen nutzen Social Media
29.04.2015
Ob soziale Medien genutzt werden oder nicht, ist nicht abhängig von der Unternehmensgröße. Besonders Dienstleister nutzen die Möglichkeiten, die ihnen die sozialen Netzwerke bieten.
Digitalisierung: Kundenmanagement hinkt hinterher
28.04.2015
Das Kundenmanagement hinkt bei der Digitalisierung hinterher, was bedeutet, dass es nicht mehr auf digitaler Augenhöhe mit den Kunden ist. Um den Kontakt zu den Kunden nicht zu verlieren, müssen die höheren Kundenansprüche in Bezug auf Mobilität und Interaktion erfüllt werden.
Digitalisierung: Veränderung der Unternehmensorganisation
27.04.2015
Die Digitalisierung verändert neben den Produkten und den Geschäftsmodellen auch die Organisation der Unternehmen. So führt sie zu einer schnelleren Kommunikation, mehr Flexibilität, mehr Effizienz, transparentere Entscheidungsprozesse und höhere Mitarbeitermotivation. Das ist unabhängig von der Unternehmensgröße, allerdings ist das Wachstum nicht immer gleich groß.
Produktivitätsschwund: Überflüssige Aufgaben fressen Zeit, Werkzeuge sind ungeeignet
22.04.2015
Der Produktivitätsschwund in Unternehmen hat vor allem drei Ursachen: Die Manager verbringen mindestens zwei Tage die Woche mit administrativen Aufgaben, die keine Rolle für ihre eigentliche Arbeit spielen. Die genutzten Werkzeuge eignen sich nicht für die Arbeit, für die sie genutzt werden. Und die Geschäftsprozesse sind zu komplex. Die Automatisierung von Geschäftsprozessen kann Abhilfe schaffen.
IT-Security: Die meisten Unternehmen müssen sich mit digitalen Angriffen auseinandersetzen
16.04.2015
Im Jahr werden durch digitale Angriffe fast 51 Milliarden Euro an Schäden verursacht. Am häufigsten von diesen Angriffen sind die Chemieindustrie, die Autoindustrie und das Finanzwesen betroffen. Insbesondere der Mittelstand weist hier noch große Lücken auf.
Digitale Unternehmens-Strategie - Der digitale Wandel wartet nicht
15.04.2015
Die Digitalisierung führt zur Veränderung der Unternehmensstrategien. Das steigende Datenwachstum und die wachsende Zahl an IT-Anwendungen erfordern ein Umdenken für die Zukunft. Erfolgsentscheidend ist hierbei die Zusammenarbeit zwischen IT und Business.
Personalwesen: Unternehmen ziehen Online-Bewerbungen vor
14.04.2015
58 Prozent der Unternehmen wünschen sich Bewerbungen online zu erhalten, entweder via E-Mail oder über Online-Bewerbungstools. Papier-Bewerbungen ziehen nur noch 27 Prozent vor. Ob Unternehmen die Online-Bewerbung lieber per Mail oder über das Bewerbungstool erhalten möchten, hängt auch von der Größe ab.
Industrie 4.0: Für Fertigungsbetriebe oft noch unbekanntes Terrain
13.04.2015
Industrie 4.0 wird von Wirtschaft, Medien und Politik eifrig diskutiert, trotzdem wissen ein Drittel der deutschen Fertigungsbetriebe nicht, was hinter dem Begriff steckt. Eine schnelle und gute Umsetzung der Digitalisierung der klassischen Produktion und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle ist erfolgsentscheidend für die Zukunft der einzelnen Branchen und des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
Beacons: Lösungen funktionieren, müssen aber richtig ins Marketing integriert werden
30.03.2015
Nach den ersten Feldtests mit Beacons zeigt sich, dass diese funktionieren, wenn sie auch durch die technischen Voraussetzungen eingeschränkt sind. Voraussetzung ist allerdings, dass sie vollständig in das Marketing integriert werden.
IT-Quality-Index: Der Weg zum qualitätsorientierten IT Service Management
30.03.2015
Die Qualität der IT-Services muss von IT-Organisationen stärker in Betracht gezogen werden. Der IT-Quality-Index der ITSM-Group hilft bei der strategischen Planung und Umsetzung eines qualitätsorientierten IT Service Management. Wichtig ist dabei, dass zunächst die Ziele definiert werden und dass die Überprüfungen regelmäßig erfolgen.
IT: Journalisten sehen IT als wichtiges Thema in den Medien in 2015
30.03.2015
Die IT wird in 2015 ein wichtiges Thema in den Medien sein, wenn auch nicht ganz so wichtig wie der internationale Kampf gegen den Terror, die Finanzkrise oder Deutschland und der Islam. Journalisten haben viele IT-Themen als Ergänzung zu diesen Themen genannt. Sie sind besonders betroffen, da der IT-Wandel ihre direkte Arbeitswelt betrifft, da sich dadurch die Medienangebote verändern.
Geschäftsmodelle: Firmenkundenbanken müssen grundlegende Veränderungen vornehmen
23.03.2015
Banken müssen das Geschäftsmodell für ihr Firmenkundengeschäft von Grund auf verändern, um nicht langfristig unterdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen. Seit der Finanzkrise 2007/2008 ist es für Banken schwierig, Erträge im Firmenkundengeschäft zu generieren, die allerdings die Hälfte des Gesamtumsatzes ausmachen.
Kundenbindung: Stationärer Einzelhandel braucht mehr Kundendaten für besseres Kundenverständnis
23.03.2015
Damit der stationäre Einzelhandel weiterhin mit dem Onlinehandel mithalten kann, brauchend die Händler mehr intelligente Daten von ihren Kunden. Die Daten aus Kundenkarten reichen nicht mehr aus. Aber die Tatsache, dass die meisten Kunden ihr Smartphone dabei haben, bietet großes Potenzial zur direkten Kontaktaufnahme.
MiFID II und ESMA: Harmonisierung der Regeln an Europas Finanzmärkten
20.03.2015
Die europäische Richtlinie MiFID II wird 2017 in Kraft treten und hat zwei Kernthemen: Regeln für Europas Finanzmärkte und die Regulierung des Wertpapiergeschäfts. Bei letzterem kommt die Wertpapieraufsicht ESMA ins Spiel, die allerdings entgegen des Willens des Gesetzgebers die Gleichberechtigung von Provisions- und Honorarberatung einschränken will.
Unternehmensführung: Chefetagen in Deutschland werden immer internationaler
20.03.2015
Immer mehr Unternehmen in Deutschland werden von ausländischen Führungskräften geführt. Die Anzahl der Unternehmen, die Ausländer beschäftigen in hohen Positionen steigt immer mehr an. In Japan und China lässt sich diese Entwicklung nicht feststellen.
Online-Handel: KMU-Händler setzen auf mobilen Handel
19.03.2015
Die mobile Verfügbarkeit von Online-Shops bzw. deren Sortiment wird immer wichtiger. Entsprechend machen drei von fünf der kleinen und mittelständischen Online-Händler ihr Sortiment über Online-Marktplätze, eigene mobile optimierte Websites oder Shops oder eigene Apps verfügbar. Der Umsatz über mobile Kanäle hat einen immer größeren Anteil am Gesamtumsatz.
Start-ups: Zu wenig Fördermaßnahmen von der Politik umgesetzt
18.03.2015
Die Bundesregierung stellt Start-ups in den Fokus ihrer Arbeit und hat auch viele Maßnahmen, die den Start-ups zugutekommen sollen, angekündigt. Aber es hapert an der Umsetzung dieser Maßnahmen. Von 30 Maßnahmen sind 12 noch gar nicht angegangen und 12 nicht komplett umgesetzt. Zudem behindern aktuelle Gesetzgebungsverfahren und politische Initiativen Start-ups eher.
ECM-Lösungen: Wachstum von fast sechs Prozent in 2015 mit CMS
17.03.2015
Der Markt für Enterprise Content Management wächst weiter deutlich. Der Umsatz soll sich in 2015 auf 1,8 Milliarden Euro belaufen. Zudem planen 72 Prozent der ECM-Anbieter neue Stellen in 2015. ECM-Lösungen werden über alle Branchen hinweg von Unternehmen verschiedener Größen genutzt. Allerdings erfolgt die Nutzung nicht immer unternehmensweit.
Internet Marketing: Customer Journey ist eine Reise ins Endlose
17.03.2015
In der Zukunft wird das Customer Journey eine immer größere Rolle spielen. Zwingend notwendig wird zukünftig die Verbesserung der Trackingmethoden sein. Mithilfe von Beacons und Wearables ist es einfacher und effizienter geworden, das Kundenverhalten zu deuten.
Cloud Computing: 70 Prozent der Unternehmen speichern Daten in der Cloud
16.03.2015
70 Prozent der deutschen Unternehmen speichern ihre Daten zumindest teilweise in der Cloud. Kriterien für die Anbieterauswahl sind Informationssicherheit, Compliance, Serverstandort und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Ein wichtiges Argument für die Cloud ist die verbesserte Verfügbarkeit der Daten.
Industrie 4.0: ITK-Unternehmen arbeiten an Produkten und Dienstleistungen
16.03.2015
Industrie 4.0 ist auch für die ITK-Branche ein wichtiges Thema. 62 Prozent der deutschen ITK-Unternehmen arbeiten bereits an Industrie-4.0-Lösungen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Produktivitätssteigerung von sechs volkswirtschaftlich zentralen Branchen. Allerdings stehen sie auch vor großen Herausforderungen.
Werbewirkungsstudien zum aktuellen Markenspektrum der Telekommunikationsanbieter
16.03.2015
Im Fokus der Studie steht die Werbewirkung des aktuellen Markenspektrums der Telekommunikationsunternehmen. Besonders die markenrelevanten Schlüsselfaktoren werden in der repräsentativen Studie untersucht. Zudem gibt die Studie den Informationsanbietern Hinweise dazu, wann und wo der Konsument am aufnahmebereitesten ist.
Deutscher ITK-Markt: BITKOM korrigiert Wachstumsprognose für 2015 nach oben
15.03.2015
Der BITKOM hat seine Prognose für die Entwicklung des ITK-Markts nach oben korrigiert. Das Wachstum soll in 2015 bei 1,5 Prozent statt 0,6 Prozent auf 155,5 Milliarden Euro betragen. Allerdings gibt es nur bei der Informationstechnologie ein deutliches Plus, was vor allem durch die Software generiert wird.
Digitalisierung: Große Herausforderung für die gesamte Wirtschaft
15.03.2015
Die Digitalisierung ist eine große Herausforderung für die gesamte Wirtschaft. Sie führt zu Veränderungen der Geschäftsmodelle und des Wettbewerbsumfeldes. Insgesamt bewerten die Unternehmen die Digitalisierung positiv und sehen sie als Chance für ihr Unternehmen.
Digitalisierung: Digitalstrategie bei 37 Prozent der deutschen Unternehmen nicht vorhanden
13.03.2015
37 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine Digitalstrategie zur Bewältigung der Digitalisierung. Da alle Branchen und Unternehmensgrößen von der Digitalisierung betroffen sind, ist die Strategie umso wichtiger. Bei 63 Prozent gibt es eine Digitalstrategie, das Ausmaß unterscheidet sich allerdings von Unternehmen zu Unternehmen.
Dokumentenverwaltung: KMU verlieren Produktivität
12.03.2015
Die Dokumentenerstellung und -bearbeitung kostet die KMUs in Deutschland, Großbritannien und Frankreich Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität. Grund ist, dass zeitintensive und veraltete Verfahren eingesetzt werden. Es gibt bereits Lösungen, mit denen sich die Effizienz steigern ließe, aber fast die Hälfte der KMUs hat keine Zeit, sich damit zu befassen.
IT & Daten: Eine immer größere Datenmenge verursacht Stress in den IT-Abteilungen
12.03.2015
IT-Unternehmen haben eine immer größer werdende Menge an Daten zu verarbeiten. Dabei kann es passieren, dass das Tagesgeschäft vernachlässigt wird und zukünftige Projekte auf der Strecke bleiben. Die Cloud-Speicherlösung hilft dabei die wachsende Datenflut zu bewältigen und Daten extern auszulagern und zu speichern.
Omnikanal-Strategie: Große Herausforderung an IT-Architektur
11.03.2015
Obwohl der Kundenkontakt heute über viele verschiedene Kanäle läuft und die Kunden sich konsistente Informationen und Services wünschen, werden die Kanäle getrennt voneinander betrieben.
Online-Videos: Konsum über mobile Endgeräte nimmt zu
11.03.2015
Der Konsum von Online-Videos über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets nimmt zu. Im vierten Quartal 2014 erfolgten 34 Prozent aller Online-Videowiedergaben über mobile Geräte. Vor allem über Tablets werden auch langformatige Inhalte (über zehn Minuten) konsumiert.
Breitbandausbau: Bewohner ländlicher Räume haben nur selten Highspeedanschlüsse
10.03.2015
Während in Städten 80 Prozent der Haushalte Zugriff auf schnelles Internet haben, sind es in ländlichen, weniger bevölkerten Gebieten nur 20 Prozent. Durch einen Mix aus VDSL und mobilen Infrastrukturen könnten 95 Prozent aller Haushalte versorgt werden, für einen kompletten Breitbandausbau bis 2018 sind aber weitere Förderungen nötig.
Einkauf: E-Procurement-Lösungen technisch zu unausgereift und unflexibel
10.03.2015
Katalogsysteme sind mit Abstand die am meisten genutzten E-Lösungen im Einkauf und aus dem Alltag auch nicht mehr wegzudenken. Ausschreibungslösungen, E-SRM und E-SCM werden als technisch zu unausgereift und unflexibel betrachtet. Einkäufer wünschen sich vor allem einfachere und effiziente Prozesse und eine hohe Interoperabilität der Programme.
Banken: Privatkunden sind loyaler, wenn sie online und offline Bankgeschäfte tätigen können
09.03.2015
Omnikanal-Bankkunden äußern sich positiver zu ihrer Bank und sind zudem loyaler. Für Banken ist es wichtig, ihre Kunden durch Omnikanal-Strategien an sich zu binden, da Kunden gerade bei höherwertigen Produkten ohne zu zögern zu der Bank mit den besten Konditionen gehen. Dabei sind sie auch oft mobil unterwegs.
Digitale Infrastruktur: Wachstum im europäischen Rechenzentrumsmarkt bis 2020
09.03.2015
Der europäische Rechenzentrumsmarkt wird bis 2020 deutlich wachsen zudem werden mehr als 340.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Aufgrund des Fachkräftemangels kann aber nur etwa die Hälfte dieser Arbeitsplätze mit qualifizierten Fachkräften besetz werden.
Cloud Computing: Standard in Großunternehmen
06.03.2015
Cloud Computing gehört gerade bei Großunternehmen zum Standard, wird aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen fleißig genutzt. Dabei setzen die Unternehmer eher auf Private Clouds als auf Public Clouds. Als Bremse für Cloud Computing zählen Sicherheitsbedenken und Compliance.
Mobile Wallet: Smartphone-Nutzer wünschen sich mobile Zahlungsmöglichkeiten im Alltag
02.03.2015
Die deutschen Smartphone-Nutzer wünschen sich, in verschiedenen Alltagssituationen mit dem Smartphone bargeldlos bezahlen zu können, etwa für Busfahrten, Tickets für Freizeitaktivitäten, an der Tankstelle, aber auch im Einzelhandel, beim Friseur oder Bäcker. Allerdings fehlt es in Deutschland dafür an Akzeptanzstellen.
Werbung: Umsätze für Online und Mobile in 2014 um 6,6 Prozent gewachsen
02.03.2015
Die Werbeumsätze für Online und Mobile-Display-Werbung sind in 2014 auf 1,581 Milliarden Euro gewachsen. Vor allem für die Mobile-Display-Werbung gab es mit 52 Prozent ein großes Wachstum, sie ist weiterhin der Haupt-Wachstumstreiber für die digitale Display-Werbung.
Cross-Channel-Commerce: Bedeutung der Kombination von Online- und Offline-Angeboten für den Handel
27.02.2015
Verbraucher können dank Internet und mobiler Endgeräte Online- und Offline-Einkaufsangebote eigenständig kombinieren und die Kanäle beliebig nach Situation und Bedarf wechseln. Daraus ergeben sich Änderungen für den Handel, die der BITKOM mit dem Leitfaden „Cross-Channel-Commerce - Strategien und Technologien für erfolgreiche Digitalisierung im Handel“ beleuchtet.
Handel: Große Prozessdefizite im Bereich Finanzen & Controlling
27.02.2015
Im letzten Jahr hat der Handel Prozessoptimierung auf seine Agenda gesetzt und diese auch betrieben, allerdings nur in Ausnahmefällen im Bereich Finanzen/Handel. Entsprechend herrscht Optimierungsbedarf, im Großhandel vor allem im Bereich Budgetplanung, im Einzelhandel vor allem beim Forderungsmanagement.
Medieneinkauf: Verbraucher bevorzugen Online-Shops
27.02.2015
Medienkäufer ziehen den Online-Einkauf gegenüber dem Einkauf im stationären Handel vor. Im Internet kaufen sie in erster Linie bei Amazon ein, die beste Bewertung hat aber der Online-Shop des Kopp-Verlags. Wichtige Kriterien sind eine große Auswahl, Übersichtlichkeit und ein einfacher Bestellprozess.
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