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Hilfe für Arbeitnehmer aufgrund der zusätzlichen Belastungen in Zeiten der Corona-Krise
09.04.2020
In Zeiten der Corona-Krise versucht das Bundesfinanzministerium mittels verschiedener Vorschriften eine Abmilderung der Belastungen für den Arbeitnehmer zu schaffen.
E-Rechnung: Weitere Hürde zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung genommen
26.08.2019
Die E-Rechnung ist ein wichtiger Meilenstein für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Das BMI und das BMF möchten eine Rechnungseingangsplattformen nutzen, die den Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes entspricht, anbieten, um E-Rechnungen möglichst einfach erstellen und einreichen zu können.
Chemie-Branche: Start-ups bekommen wenig Wagniskapital trotz Stärkung der Branche
22.08.2019
Die deutschen Chemie-Start-ups haben einen schweren Stand in Bezug auf das Wagniskapital. Nur sieben Prozent aller Wagniskapitalinvestitionen flossen zwischen 2015 und 2018 in Chemieunternehmen. In europäischen Vergleichsländern sieht dies anders aus. Auch ist die Zahl der Neugründungen in Deutschland rückläufig, während sie in anderen Ländern steigt.
Übergangsfrist zur Kundenauthentifizierung bei Kartenzahlung wird von der deutschen Kreditwirtschaft befürwortet
21.08.2019
Das 3-DSecure-Verfahren ist bereits seit mehreren Jahren bekannt, so dass sich die Kreditinstitute gut darauf vorbereiten konnten. Die Deutsche Kreditwirtschaft hat alle Maßnahmen unterstützt, damit die Kreditinstitute bei der Umsetzung wenig Probleme hatten. Der Verbraucher soll auch künftig komfortabel und sicher im Netz einkaufen können.
Betriebliche Altersvorsorge: Erläuterung zur wahlweisen Verwendung von vermögenswirksamen Leistungen
12.08.2019
Werden zusätzliche vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers für die betriebliche Altersversorgung genutzt, so besteht kein Anspruch auf den BAV-Förderbetrag, da in diesem Fall die Voraussetzung, dass der Beitrag zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt werden muss, nicht erfüllt ist
GoBD: Neufassung erlaubt Fotos von Belegen und Speicherung in Cloud
12.08.2019
Die Neufassung der GoBD weitet die Möglichkeiten der Digitalisierung im Rechnungswesen aus. So können Belege auch mit dem Smartphone abfotografiert werden und dürfen in der Cloud gespeichert werden.
Unternehmensinsolvenzen: Zahl im Mai 2019 gegenüber Vorjahr um 3,3 Prozent gestiegen
09.08.2019
Die Zahl der Unternehmens, Verbraucher- und Regelinsolvenzanträge im Mai 2019 ist in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Bei den Unternehmensinsolvenzen lag das Plus bei 3,3 Prozent, bei den Verbraucher- und Regelinsolvenzverfahren bei 1,2 Prozent. Im Baugewerbe gab es die meisten Unternehmensinsolvenzen im Mai 2019.
Immobilienpreisblase: Hohe Gefahr für spekulative Preissteigerungen in Deutschland soll etwas abnehmen
07.08.2019
Weltweit ist das Risiko einer Immobilienpreisblase hoch. In Deutschland geht das Risiko Ende des Jahres zurück. Allerdings zeigt sich, dass es kein einheitliches Prognosemodell gibt. Aber selbst wenn es eins gäbe, mangelt es an prophylaktischen Maßnahmen
Die meisten Deutschen hätten am liebsten digitalisierte Beratungsprozesse
21.12.2016
FinTechs sind aufgrund ihrer Vereinfachungen sehr gefragt. Fast 90 Prozent der Verbraucher finden Beratungsprotokolle sehr sinnvoll. 50 Prozent der Befragten kann sich vorstellen, den Onlineabschluss seiner Geldanlagen selbst durchzuführen.
Fintechs: Deutsche sind bereit, künftig alternative Finanzdienstleister zu nutzen
13.01.2016
Gelten die Deutschen in Finanzangelegenheiten doch eher als konservativ, sind sie in Sachen Nutzung alternativer Finanzdienstleister weltweit betrachtet doch am offensten für die Nutzung von Fintech-Angeboten. 31 Prozent wollen bis 2020 die meisten Finanzangelegenheiten über Fintechs anstatt über Banken abwickeln.
Innovationsverhalten: Ausgaben in 2015 gestiegen, weitere Aufstockung in 2016 geplant
13.01.2016
Für Innovationen haben die deutschen Unternehmen im Jahr 2014 145,0 Milliarden Euro ausgegeben. Auch für die Jahre 2015 und 2016 ist eine Erhöhung der Innovationsbudgets geplant. Allerdings gibt es eine Verlagerung hin zu Produktinnovationen, während die Prozessinnovationen zurückgehen.
Neue Normen bei der Leasingbilanzierung
13.01.2016
Das IASB hat die neuen Standards des IFRS 16 veröffentlicht. Die wesentlichen Änderungen betreffen die Bilanzierung beim Leasingnehmer. Die meisten Bilanzierungsvorschriften sind deckungsgleich mit den bisherigen Regelungen des IAS.
Deutscher M&A-Markt: Leichter Anstieg von Deals im vierten Quartal 2015
28.12.2015
Der deutsche M&A-Markt hat sich im vierten Quartal 2015 wieder etwas erholt, sodass insgesamt ein Plus von drei Prozent an angekündigten M&A-Deals in 2015 ergab. Allerdings wurden weniger Großtransaktionen getätigt, sodass es beim Transaktionsvolumen insgesamt einen Rückgang von mehr als 30 Prozent gab.
Elektronische Rechnungen: Nutzung erfolgt oft aus Unwissenheit nicht
23.12.2015
Elektronische Rechnungen bieten für Unternehmen viele Vorteile, nicht zuletzt Kosteneinsparungen. Allerdings werden sie oft noch nicht genutzt, weil Unternehmen in Bezug auf einige Fragen unwissend sind. Der Bitkom hat einen Leitfaden mit zehn Merksätzen veröffentlicht.
Auslandsinvestments: Deutschland auf Platz 3 der Zielländer
22.12.2015
Deutschland ist ein sehr attraktives Ziel für ausländische Investoren. Mit 511 Transaktionen belegte Deutschland den dritten Platz weltweit unter den Zielländern ausländischer Investoren. Für 2016 wurde mit einer weiteren Steigerung des Interesses ausländischer Investoren an Deutschland gerechnet.
Aktienmarkt: Pharma- und Biotechunternehmen haben weltweit attraktivste Aktien
21.12.2015
Gemessen an der durchschnittlichen Aktienrendite sind die Aktien von Unternehmen der Pharma- und Biotechbranche die attraktivsten für die Anleger. Die erfolgreichsten Value Creators haben einen durchschnittlichen jährlichen TSR von 100 Prozent. Der Median aller untersuchten Unternehmen von 2010 bis 2014 liegt bei 14,6 Prozent.
Datenschutz bei Scoring: Studie untersucht Änderungen nach Datenschutz-Novelle 2009
15.12.2015
Eine Studie zum Scoring nach der Datenschutz-Novelle 2009 zeigt, dass die Verbraucher gemischte Erfahrungen mit dem Scoringverfahren gemacht haben. Die eingeholten Eigenauskünfte stimmen oft nicht, die Bonitätsauskünfte sind unverständlich oder der Scorewert ungerecht. Hier muss Abhilfe geschaffen werden, da das Scoring für Verbraucher fundamental wichtig ist.
Liquidität: Bedarf beim Handel am größten
15.12.2015
Liquidität ist für jedes Unternehmen von existenzieller Bedeutung, liegt aber nicht immer im Einflussbereich des Unternehmers, z. B. wenn es zu Zahlungsverzögerungen oder Zahlungsausfällen kommt. Alle Branchen kennen dies, aber nicht alle Branchen sind gleich stark betroffen. Die liquiditätsärmste Branche in Deutschland ist der Handel.
Anlageberatung: Kunden wünschen sich von Anbietern unabhängige Berater
09.12.2015
Bei der Anlageberatung legen die Deutschen großen Wert auf individuelle Beratung, einen eigenständigen Finanzberater, schnelle Bearbeitungszeiten sowie einen festen Ansprechpartner.
Rechnungsregelungsstandard: Der neue DRS 17 muss die Entwicklungen auf EU-Ebene berücksichtigen
09.12.2015
Die Entwicklungen auf EU-Ebene sollten bei der Überarbeitung des DRS 17 im jeden Fall berücksichtigt werden. Die Änderungen der Aktionärsrechte-Richtlinien haben in jedem Fall Auswirkungen auf die Vorschriften zur Vergütungsberichtserstattung und damit auch auf den DRS 17.
Deutsche Mittelstands-Beratung: Internationalisierung braucht frühzeitig Unterstützung durch Prüfer und Berater
07.12.2015
Die hohe Wichtigkeit des Mittelstands als Unternehmensgruppe in Deutschland wird durch den Globalisierungsdrang und das wachsende Interesse ausländischer Investoren belegt. Die komplexen juristischen Vorgaben im In- und Ausland erfordern professionelle Unterstützung, wofür die Wirtschaftsprüfer und Steuerberater am besten geeignet sind.
Bitcoins: Interesse an Internetwährung steigt
03.12.2015
Das Interesse an der Internetwährung Bitcoins steigt in Deutschland. Für 36 Prozent sind der Erwerb und die Nutzung des digitalen Geldes vorstellbar. Dabei sind Männer und jüngere Nutzer zwischen 14 und 29 Jahren aufgeschlossener als Frauen und Nutzer ab 65 Jahren.
Balance zwischen Sicherheitsbedürfnis und Risikoscheu für wirtschaftlich florierenden Wirtschaftsstandort wichtig
02.12.2015
In der heutigen Zeit gibt es große Sicherheitsrisiken, denen mit Mut und Risikobereitschaft begegnet werden muss, damit Innovationen und technischer Wandel möglich sind. Dazu muss die richtige Balance zwischen Sicherheitsbedürfnis und Risikobereitschaft gefunden werden. Die Deutschen sind skeptisch gegenüber neuen Technologien, sind risikoscheu bei Geldanlagen und die Risikoaversion ist hoch.
Digitalisierung der Finanzbranche: Bankgeschäfte und Zahlungen über das Smartphone abwickeln
25.11.2015
Der Digitalverband Bitkom führte diese Umfrage zum Thema Digitalisierung in der Finanzbranche durch. In den kommenden zehn Jahren sehen 61 Prozent der Befragten einen Bedeutungsverlust des Bargelds als nahezu sicher an. Die Tatsache, dass die Bankberatung durch Software automatisiert wird, sehen zwei Drittel der Befragten als nahezu sicher an.


FinTechs werden für den Bankenverband immer attraktiver
09.11.2015
FinTechs und die etablierten Banken sollten in Zukunft mehr miteinander kommunizieren. Insbesondere junge Unternehmen können von der Öffnung des Bankenverbandes profitieren.
M&A: 2015 war Rekordjahr in Sachen Volumenentwicklung
03.11.2015
2015 war in Sachen M&A-Megadeals ein Rekordjahr. Schon im Zeitraum Januar bis Juli 2015 lag das Transaktionsvolumen bei 1.020 Milliarden Euro, es gab 189 Megadeals. Für Ende 2015 wurden 324 Transaktionen mit einem Volumen von 1.750 Milliarden Euro prognostizert.
Nach Dax-Zunahme: Regeln "First in, first out" bei Aktienverkäufen beachten
03.11.2015
Da sich der Aktienmarkt seit Oktober 2015 wieder erholt hat, weist der Bankenverband darauf hin, dass beim Verkauf von Wertpapieren die Regel "First in, first out" gilt. Diese Regel bezieht sich darauf, dass die Aktien, die zuerst gekauft wurden, als zuerst verkauft gelten. Da auf Aktien, die nach dem 31.12.2008 gekauft wurden, 25 Prozent Abgeltungssteuer entfallen, ist dies wichtig zu wissen bei der Berechnung des Veräußerungsgewinns.
Existenzgründung: Banken machen es den Start-Ups immer noch schwer
01.11.2015
Es ist einfacher für ältere und größere Unternehmen einen Kredit zu bekommen. Viele kleinere Unternehmen und Start-ups beklagen, dass sie nur schwer einen Kredit bekommen. Will Deutschland eine Start-up Nation werden, muss die Kreditaufnahme für Klein- und Start-up-Unternehmen einfacher gestaltet werden.
BilRUG: Umsetzung der Bilanzrichtlinie in deutsches Recht erfolgt
24.10.2015

Mit dem BilRUG wurde am 18.06.2015 die EU-Bilanzrichtlinie 2013/2014/EU in deutsches Recht übernommen.

Auch für die IT der Banken hat das digitale Zeitalter längst begonnen
19.10.2015
Der Anteil digitaler Banktransaktionen wird bis 2020 auf bis zu 95 Prozent steigen. Im digitalen Zeitalter ist ein entscheidendes Element für den Erfolg die Agilität. Viele IT-Manager kämpfen aufgrund des knappen Budgets mit überholter Technik und Anwendungen.
Steuerberater wird vom digitalen Wandel beeinflusst
01.10.2015
Auch Steuerberater müssen sich auf den digitalen Wandel einlassen. Vielen Unternehmen fehlt der vollständige Durchblick, wenn es um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen geht. Viele Unternehmen geben ihre Belege sogar noch in Papierform ab.
Bankenregulierung: Operative Ressourcen von Kreditinstituten stark durch Regulierungsthemen gebunden
30.09.2015
Die Finanzmarktregulierung stellt eine übermäßig starke Belastung für kleine und mittlere Banken dar. Ein Großteil der operativen Ressourcen wird für Regulierungsthemen aufgewendet.
Tap- und Co-Transaktionen sind stark im Kommen
09.09.2015
Immer mehr Händler nutzen das kontaktlose Bezahlen. Die Anzahl der Tap-Transaktionen hat sich in den letzten Jahren um fast 200 Prozent gesteigert. In Zukunft soll das kontaktlose Bezahlen für jede Rechnungssumme möglich sein.
M&A: Ausländische Investoren zeigen wachsendes Interesse an deutschen Unternehmen
14.08.2015
Die Zahl und der Anteil ausländischer Investoren, die Interesse an der Übernahme deutscher Unternehmen haben, ist im ersten Halbjahr 2015 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Während die Käufe zumeist aus den USA erfolgten, wies Kanada das höchste Transaktionsvolumen auf.
Aktivistische Investoren: Bedeutung nimmt zu
20.07.2015
Die Bedeutung aktivistischer Investoren nimmt zu. Sie verwalten bereits knapp acht Prozent des global in Hedgefonds angelegten Kapitals. Dabei ist hervorzuheben, dass ihre Engagements nicht immer feindlich sind. Allerdings sind die Unternehmen größtenteils nicht ausreichend auf ein Engagement aktivistischer Investoren eingestellt.
Finanzverhalten: Erziehung und Schule haben großen Einfluss auf Finanzbildung
08.07.2015
Die Finanzbildung und entsprechend das Finanzverhalten werden nachhaltig durch die Erziehung der Eltern und die Schule beeinflusst. Während allerdings die Erziehung und Kindheitserfahrungen mit Geld einen direkten Einfluss auf die Finanzbildung haben, wirken die Qualität der Schulbildung und das Schulfach Wirtschaft nur indirekt.
Gesetzliche Einlagensicherung: Neues Gesetz für mehr Kundenschutz
16.06.2015
Das neue Gesetz zur gesetzlichen Einlagensicherung, das im Juli 2015 in Kraft getreten ist, bietet für Bankkunden viele Vorteile. Während z. B. mehr Schutz und Sicherheit geboten werden, wurde Bürokratie abgebaut.
M&A: Deutsche Unternehmen attraktiv für Inland und Ausland
16.06.2015
Das Interesse an deutschen Unternehmen ist mit über 700 angekündigten Transaktionen im ersten Halbjahr 2015 wieder fast so hoch wie im Vorjahr. Bei den deutschen Unternehmen flossen die M&A-Investitionen statt in große Konzerne vornehmlich in mittelständische oder Start-up-Unternehmen.
IT-Mittelstand: ITK-Ausgaben im Mai 2015 eher zurückhaltend
15.06.2015
Der Mai war kein guter Monat für den deutschen Mittelstand. Die Umsätze gingen weiter zurück, allerdings wurden für die nächsten drei Monate steigende Umsätze erwartet. Bei den IT-/TK-Ausgaben gab es ein weiteres Minus im Mai und auch für die kommenden drei Monate waren die Erwartungen gering.
EU-Klimaziele: Unzureichende Abstimmung sorgt für Mehrkosten von bis zu 140 Mrd. US-Dollar
14.06.2015
Durch unzureichende Abstimmung der Länder untereinander und die ineffiziente Ressourcennutzung sind den EU-Ländern bei der Erreichung der Klimaziele von 2000 bis 2010 140 Milliarden US-Dollar Mehrkosten entstanden. Für die Zukunft sind eine bessere Abstimmung und einheitliche Rahmenbedingungen beim Aufbau erneuerbarer Energien Grundvoraussetzung.
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