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IRFS 1 und IAS 12 - IASB veröffentlicht Änderungen
21.12.2010
Der IASB hat Änderungen an IFRS 1 und IAS 12 veröffentlicht. Die Änderungen am IFRS 1 betreffen eine Umstellung der Formulierung bezüglich des Umstellungszeitpunktes, die zweite betrifft die Darstellung eines IFRS-konformen Abschlusses, wenn das Unternehmen die IFRS inflationsbedingt nicht anwenden konnte.
Basel III bringt mehr Stabilität in die weltweite Kreditwirtschaft
16.12.2010
Basel III wird vom Bankenverband begrüßt, weil die neuen Regelungen mehr Stabilität für die weltweite Kreditwirtschaft mit sich bringt. Allerdings seien einige Punkte nicht zielführend oder müssten noch geklärt werden. Allerdings stehen die Banken vor einer großen Herausforderung, die Vorgaben zeitgerecht zu erfüllen, zumal Basel III einen hohen zusätzlichen Kapitalbedarf zur Folge haben wird.
E-Bilanz für Unternehmen ab Geschäftsjahr 2012 verpflichtend
16.12.2010
Die Übermittlung des Inhalts von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist für Unternehmen für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2011 beginnen, verpflichtend. Im ersten Halbjahr 2011 wird eine Pilotierung zur Übermittlung des Inhaltes von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung durchgeführt.
Drei Verfahren zum eInvoicing im BMF Gesetzesentwurf akzeptiert
22.11.2010
Im neuen Gesetzesentwurf des Umsatzsteuergesetzes, mit dem die EU-Mehrwertsteuerrichtlinie 2006/112/EC umgesetzt werden soll, erlaubt das BMF drei Verfahren für das eInvoicing: die qualifizierte Signatur, den Einsatz von standardisierten EDI-Verfahren und andere Verfahren, mit denen Echtheit und Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet sind. Wie Anforderungen an die Ausgestaltung dieser anderen Verfahren auszusehen hat, ist indes nirgendwo festgehalten. So bleibt den Unternehmen am ehesten die qualifizierte Signatur, die die einfachste und kostengünstigste Lösung ist.
Ergänzungen am IFRS 9 zur Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten veröffentlicht
28.10.2010
Der IASB hat mit den „Vorschriften zur Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten“ den IFRS 9 Finanzinstrumente ergänzt. Mit den neuen Vorschriften wird das Problem des eigenen Kreditrisikos behoben, sie gelten auch nur für die Behebung des Problems des eigenen Kreditrisikos.
IFRS 7 als Teil des Projekts Derecognition geändert
07.10.2010
Die Änderungen an den IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben als Teil des Projekts Derecognition wurden vom IASB veröffentlicht. Durch diese Änderungen haben Nutzer von Finanzberichten einen besseren Einblick in Transaktionen zum Zweck der Übertragung von Vermögenswerten.
Größte Herausforderung für deutsche Banken: Bankenaufsicht
06.10.2010
Die größte Herausforderung für die deutschen Banken stellt die Bankenaufsicht dar. Die zweitgrößte Herausforderung ist die Weiterentwicklung der EU-Finanzmarktrichtlinie. Bezüglich ihrer Zukunftserwartungen sind die Banken eher bescheiden, dafür ist die Unsicherheit bezüglich der Zukunft zurückgegangen. Die Banken wollen in den nächsten drei Jahren ihre Investitionsbudgets erhöhen.
Suchmaschine für Wirtschaftswissenschaften EconBiz relauncht
04.10.2010
Die Suchmaschinen für Wirtschaftswissenschaften, EconBiz, wurde am 01.10.2010 relauncht. Die wichtigste Änderung ist die Umstellung auf eine neue Suchmaschinentechnologie und der Beratungsservice, der via Chat, E-Mail oder Telefon weiterhilft, wenn man nicht fündig wird. Viele der Inhalte der Suchmaschine lassen sich auf den eigenen PC laden.
Basel III: Banken müssen Eigenkapital erhöhen
20.09.2010
Durch Basel III sind die Banken gezwungen, ihr Eigenkapital zu erhöhen. Zusätzlich sollen die Banken einen Kapitalpuffer anlegen. Das Ziel ist, dass die Banken sich im Fall einer Krise selbst stabilisieren und retten können. Dazu soll die Kernkapitalquote auf sechs Prozent und das Ergänzungskapital auf zwei Prozent erhöht werden. Durch lange Übergangsfristen soll sichergestellt werden, dass es keine Probleme bei der Kreditvergabe gibt.
IASB entwickelt Schulungsunterlagen für IFRS for SMEs
16.09.2010
Der IASB entwickelt zurzeit Schulungsunterlagen für den IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen. Es soll Schulungsmaterial für jeden der 35 Abschnitte des IFRS für SMEs geben. Das Ziel ist die Unterstützung der Unternehmen und Prüfer bei der Anwendung der IFRS für SMEs und dem Erlernen der Normen.
Basel III wichtig für Stabilisierung der Finanzmärkte
13.09.2010
Die neuen Regeln von Basel III sind nach Meinung des Bankenverbandes wichtig für die Stabilisierung der Finanzmärkte und die Reduzierung des Risikos neuer Krisen. Allerdings stellt die Umsetzung der neuen Regelungen die Banken vor große Herausforderungen. Damit die Regeln von Basel III voll wirksam sein können, sollten sie in allen Ländern gleichzeitig eingeführt werden.
Zahl der M&A-Deals dank Schwellenländern gestiegen
22.08.2010
Der M&A-Markt kommt langsam wieder in Schwung. Im ersten Halbjahr 2010 ist die Zahl der M&A-Deals um knapp 23 Prozent gestiegen. Zwar ist die Zahl der M&A-Deals aus Industrienationen heraus höher, dafür haben die Schwellenländer die Zahl der M&A-Deals verglichen mit dem Vorjahreszeitraum stärker erhöht.
Kreditchancen für Unternehmerinnen im Internet besser als bei der Bank
04.08.2010
Unternehmerinnen haben bei der Kreditvergabe im Internet bessere Chancen als bei der Bank. Während sie bei Banken meist geringere Kreditchancen haben und die Konditionen oft deutlich schlechter sind, haben Frauen bei Geschäftskrediten im Internet mindestens genauso gute Chancen wie Männer, eher sogar bessere. Allerdings sind zurzeit die meisten Internet-Kredite Konsumkredite und keine Geschäftskredite.
EU übernimmt IFRIC 19 und Änderungen an IFRS1
26.07.2010
Die Europäische Union hat mit dem Amtsblatt vom 24.07.2010 den internationalen Rechnungslegungsstandard IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente und die Änderung an IFRS1 Erstmalige Anwendung der IFRSs übernommen.
Mittelstand nutzt Cloud Computing zur Verbesserung der internen Liquidität
22.07.2010
Mittelständische Unternehmen greifen aufgrund der aktuellen Liquiditätsklemme auf Cloud Computing-Lösungen wie IT-as-a-Service zurück, um ihre Fixkosten und Überkapazitäten im Bereich IT zu reduzieren. 70 Prozent des IT-Budgets entfallen auf das Management und die Wartung der IT-Infrastruktur, ein enormes Liquiditätspotential, das durch die Umstellung auf On-Demand-Software realisiert werden kann.
Bereinigung des EBITs von Konzernen um 13,2 Milliarden Euro in 2009
14.06.2010
Die deutschen Konzerne, die im DAX und MDAX notiert sind, haben im Geschäftsjahr 2009 ihren EBIT im Saldo um rund 13,2 Milliarden Euro bereinigt. Der Grund dafür sind insbesondere Aufwendungen aus Sondereffekten, die sich aus der Finanzkrise ergeben haben. Bei Prognosen zur Entwicklung von EBIT und EBITDA sind die Konzerne sehr vorsichtig, viele haben in ihrem Geschäftsbericht keinerlei Prognose hierzu abgegeben.
IFRS für KMU schwächen Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands
08.06.2010
Die verpflichtende Anwendung des IFRS für KMU ist nach Meinung des Bundsteuerberaterkammer und des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes zum Nachteil der KMU. Eine bessere Lösung ist die Modernisierung der EU-Bilanzrichtlinien. Durch die Verpflichtung, den Abschluss nach dem IFRS für KMU zu erstellen, müssten KMU einen zusätzlichen Abschluss erstellen, der ihnen keine Vorteile bringt, und für die Umstellung die Kosten tragen.
Venture Capital für High-Tech-Gründungen stark zurückgegangen
07.06.2010
Das Venture-Capital ist im letzten Jahr stark zurückgegangen, worunter vor allem die High-Tech- und Clean-Tech-Branche leiden. Der Grund ist zum einen die Wirtschafts- und Finanzkrise, allerdings ist die Bereitschaft, in Unternehmen in der Seed-Phase zu investieren, ohnehin nie sehr hoch gewesen bei den Venture-Capital-Gebern, weil hiermit hohe Risiken verbunden sind. Eine neue Gründermentalität ist notwendig, sodass es mehr Gründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen gibt. Auch muss der Zugang zu öffentlichen Mitteln vereinfacht werden. Die Anforderungen an Gründer sind für viele kaum zu bewältigen und private Investoren lassen sich kaum finden.
Business Angels trotz geringem Erfolg im ersten Quartal 2010 optimistisch gestimmt
25.05.2010
Die Business Angels des BAND waren im ersten Quartal 2010 nicht sehr erfolgreich, sind aber dennoch optimistisch, was allerdings nicht an einer Verbesserung der Rahmenbedingungen durch die Politik liegt. Der Gründerelan hat sich positiv entwickelt, allerdings wurde nur in wenige Unternehmen dann auch investiert. Auch die Investitionen in die unterstützten Unternehmen wurden zurückgefahren, dafür haben die Business Angels einen größeren Anteil an ihren Portfoliounternehmen. Völlig überraschend ist Internet/E-Business-Branche wieder in die Beliebtheitsskala der Business Angels eingestiegen, sogar gleich auf Platz 2.
Tipps zur Beseitigung von Problemen bei Kennzahlensystemen
25.05.2010
Die meisten Entscheider in mittelständischen und großen Unternehmen sind mit den Methoden in den Kennzahlensystemen nicht zufrieden, weil es immer wieder zu Fehlentscheidungen mit weitreichenden Folgen kommt. Um dies zu ändern, hat coreintelligence fünf Tipps zum Umgang mit Kennzahlen zusammengestellt. Dazu gehört, dass man objektive Bewertungsmaßstäbe festlegt, anstatt sich auf subjektive Bewertung zu verlassen, dass die Kennzahl nachvollziehbar sein muss, dass die wichtigen Einflussfaktoren einer Kennzahl bekannt ist, dass man die Kennzahlen in Beziehung mit anderen Kennzahlen setzt und dass man nicht nur die Zahlen, sondern auch Kontextinformationen zur Verfügung stellt, wenn Entscheidungen getroffen werden.
Unternehmen mit Mitarbeiterkapitalbeteiligung wirtschaftlich stabiler
20.05.2010
Unternehmen mit Mitarbeiterkapitalbeteiligung sind einer Studie zufolge wirtschaftlich stabiler, bringen in allgemeinen Krisenzeiten bessere Leistungen und sind weniger insolvenzgefährdet. Insgesamt sind die widerstandsfähiger, ein Leistungsfaktor, der oft missachtet wird, der aber wieder in den Fokus gerückt werden sollte. Allerdings haben die Unternehmen mit Mitarbeiterbeteiligung oft Probleme damit, eine günstige Finanzierung zu bekommen und stehen vor höheren regulatorischen und strategischen Herausforderungen.
Zahl der elektronischen Steuererklärungen per Internet steigt in 2009 leicht an
20.05.2010
Die Zahl der Abgabe elektronischer Steuererklärungen per Internet ist im letzten Jahr leicht angestiegen. Durch die Ergänzung fehlender Programmteile für bestimmte Steuer- und Einkunftsarten könnte die Nutzung weiter erhöht werden. Die elektronische Steuererklärung bietet gegenüber der Papier-Steuererklärung einige Vorteile, unter anderem muss der Steuerpflichtige nicht so lange auf seinen Bescheid warten.
IASB macht Vorschläge zur Änderung der Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten
12.05.2010
Der IASB hat einen Standardentwurf mit Vorschlägen zur Änderung der Bilanzierung finanzieller Verbindlichkeiten veröffentlicht. Gemäß diesem Vorschlag sollen Bewertungs-Gewinne und –Verluste, die aus der Änderung des eigenen Kreditrisikos finanzieller Verbindlichkeiten entstehen und für deren Bilanzierung die Fair Value Option gewählt wurde, im sonstigen Ergebnis erfasst werden, sodass die Gewinn- und Verlustrechnung davon nicht mehr berührt wird.
EU übernimmt Änderung des IFRS 2 und Verbesserungen an den IFRS
24.03.2010
Die Europäische Union hat im Amtsblatt vom 24.03.2010 die Verordnungen Jährliche Verbesserungen an den IFRS und die Änderung des IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung übernommen.
Liquiditätslage in vielen Unternehmen problematisch
14.03.2010
Viele Unternehmen (64 Prozent) haben bereits letztes Jahr ihre Investitionen reduziert oder gar auf Eis gelegt, um ihre Liquidität zu sichern. Und sie gehen davon aus, dass dieser Trend für die nächsten zwei Jahre anhalten wird. Die Unternehmen rechnen auch mit erhöhtem Forderungsausfall und mit der Forderung nach verlängerten Zahlungsfristen, was ihre eigene Liquiditätslage noch verschärfen wird, zumal die Anforderungen für die Kreditvergabe stark gestiegen sind.

International Payments Framework Association (IPFA) in London gegründet
09.03.2010
21 führende Banken, Girozentralen und angegliederte Payment Service Provider haben in London die International Payments Framework Association (IPFA) gegründet. Das Hauptziel dieser Organisation ist die Schaffung eines Rahmenwerks für Geschäftsregeln, Standards und Vorgehensweisen, die nicht eilige. grenzüberschreitende Kreditüberweisungen, die auf dem Nachrichtenstandard ISO 20022 basieren, zu verbessern und die Mitglieder an das Rahmenwerk zu binden. Im April beginnen die Umrechnungen von USD- und EUR-Zahlungen zwischen den USA und Europa, später werden andere europäische Währungen dazu genommen.
Liquiditätsmanagement gerade in Krise wichtig, aber bei vielen Unternehmen nicht vorhanden
28.12.2009
Der deutsche Mittelstand hält ein systematisches Liquiditätsmanagement gerade in der Krise für besonders wichtig, allerdings haben erst 77 Prozent der Unternehmen ein Liquiditätsmanagement auch eingeführt. Dabei hat gerade die Finanzkrise gezeigt, dass rechtzeitige und vollständige Informationen zur eigenen Finanzlage für Unternehmen entscheidend sind.
Große Unternehmen verzichten bei Marketing-Kampagnen auf Berechnung des ROI
17.12.2009
Während in anderen Unternehmensbereichen der Return on Investment genau berechnet wird, ist er bei Marketingkampagnen zum Gewinnen oder Binden von Kunden eher nebensächlich. Dies ist vor allem bei den Marketingabteilungen großer Unternehmen der Fall. In kleinen Unternehmen mit kleinen Marketingabteilungen hingegen ist die Priorität Nummer 1 die genauere Messung des ROI.
Mittelstand im Maschinenbau hat große Einsparpotenziale
16.12.2009
Die Maschinenbaubranche in Deutschland birgt große Einsparpotenziale (mindestens 25 Prozent), vor allem bei mittelständischen Unternehmen ist viel Raum zur Verbesserung der Effizienz. Zwei Drittel des Branchenumsatzes wird von den kleinen und mittelständischen Unternehmen produziert, aber das sind eben auch die Unternehmen, die ihre Einsparpotenziale nicht ausschöpfen, möglicherweise weil sie sich der Potenziale gar nicht bewusst sind.
Weitere Änderungen an IFRS und IFRIC übernommen
02.12.2009

Die Europäische Union hat mehrere Änderungen an International Financial Reporting Standards und deren Interpretationen übernommen. Betroffen sind IFRIC 18 Übertragung von Vermögenswerten durch einen Kunden, IFRS 4 Versicherungsverträge, IFRS Finanzinstrumente: Angaben, IFRIC 8 Neubeurteilung eingebetteter Derivate und IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung.

Deutsche Unternehmen sehen ihre Geschäftsaussichten zunehmend optimistisch
30.11.2009
Die deutschen Unternehmen sehen ihre Geschäftsaussichten für die nächsten 12 Monate optimistischer. Insgesamt ist weltweit eine optimistischere Stimmung zu verzeichnen, allerdings sind die Unternehmen in europäischen Ländern noch skeptischer als die z. B. in den USA oder in BRIC-Staaten. Die deutschen Unternehmen stehen durch massive Preisnachlässe um die Nachfrage anzukurbeln unter Preisdruck, die verarbeitenden Unternehmen wollen diesen durch strikte Kosteneinsparungen und Stellenabbau mildern. Trotz der positiven Konjunkturimpulse müssen die deutschen Unternehmen darauf achten, sich global Wettbewerbsvorteile durch Innovationen zu sichern.
Kapitalkosten bei nachhaltigen Unternehmen geringer
27.11.2009
Die durchschnittlichen Kapitalkosten von nachhaltigen Unternehmen sind deutlich geringer als die ihrer nicht nachhaltigen Wettbewerber. Vor allem nachhaltige Unternehmen aus der Industriebranche mit hohem Energieeinsatz haben große Kostenvorteile, bei Unternehmen in konsumentennahen Branchen sind die Kostenvorteile nicht ganz so hoch. Nachhaltigkeit wird immer wichtiger, nachhaltige Unternehmen haben meist eine bessere mittelfristige Performanceperspektive und dabei ein geringeres Geschäftsrisiko, außerdem wird ihnen eher zugetraut, die Krise zu meistern, sodass die Kapitalmärker mehr Vertrauen in sie haben.
Deutscher Private Equity-Markt erholt sich allmählich
16.11.2009
Der deutsche Private Equity-Markt scheint sich langsam zu erholen. Sowohl das Investitionsvolumen als auch die Zahl der finanzierten Unternehmen sind im dritten Quartal 2009 gestiegen. Das Plus ist vor allem größeren Finanzierungen bei etablierten Unternehmen und Buy-Out-Transaktionen zu verdanken. Nur im Venture Capital-Markt gab es kein Plus, die Investitionen liegen leicht unter denen des Vorquartals.
Europäische Banken wollen Ausbau von E-Invoicing
29.09.2009
Die europäischen Banken möchten den Ausbau von E-Invoicing stärken. Die Unternehmen profitieren zum einen von Kostensenkungen und zum anderen von der effizienteren Gestaltung des Abrechnungsprozesses. Die Banken haben auf dem E-Invoicing-Markt viele Vorteile, unter anderem ihre Markt-Know-how und dass sie bereits über Kunden- und IT-Netzwerke verfügen. Das Ziel der europäischen Bankengemeinschaft ist, die wegfallenden Einnahmen, die sich aus der Umsetzung der PSD und von SEPA ergeben, durch E-Invoicing auffangen.
Zahl der Transaktion aus Emerging Markets in Industriestaaten geht stark zurück
17.09.2009
Die Zahl der Transaktionen aus Emerging Markets in Industrieländer ist im ersten Halbjahr 2009 stark zurückgegangen. Insbesondere Indien hat die Zahl der Transaktionen stark reduziert. Die geringe Zahl der Transaktionen war durch die Wirtschaftskrise zu erwarten, allerdings beinhalten die Transaktionen einige strategisch wichtige Investitionen. Und die Wachstumsmärkte führen derzeit viele Transaktionen untereinander durch, die der Aufmerksamkeit der westlichen Medienwelt entgehen.
Änderungen an IAS 39 von EU übernommen
16.09.2009
Die EU hat die Änderungen in IAS 39 übernommen.
EU übernimmt Änderungen an IAS 39 und IFRS 7
10.09.2009
Die EU hat die Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 übernommen.
Unternehmen steigen dank Krise auf langfristige Kostenoptimierung um
10.09.2009
Die Wirtschaftskrise hat vielen Unternehmen gezeigt, dass Kosten nicht nur in Krisenzeiten im Fokus stehen dürfen. Deshalb wollen 60 Prozent der Unternehmen aktives Kostenmanagement fest in ihre Unternehmensstrategie integrieren, um nachhaltige Einsparungen zu erwirken. Dazu müssen die Unternehmen Kostenoptimierungsvorteile identifizieren und implementieren, aber auch ihren Mitarbeitern ein Bewusstsein für die Entdeckung von Ineffizienzen und der Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen „einimpfen“.
Änderungen der allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken zum Zahlungsverkehr
07.09.2009
Die Umsetzung der EU-Zahlungsdienstrichtlinie macht eine Anpassung der allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen der Banken zum Zahlungsverkehr notwendig. Die Änderungen gelten ab dem 31.10.2009. Die neuen Vertragsbedingungen ermöglichen Zahlungen ins europäische Ausland, die genauso schnell und sicher ablaufen wie im Inland.
Spitzensteuersätze steigen nach sechs Jahren Senkungen wieder an
24.08.2009
Der globale durchschnittliche Einkommensteuerhöchstsatz ist von 2003 bis 2009 um 2,3 Prozent gesunken. Allerdings ist davon auszugehen, dass er jetzt wieder steigen wird, Irland hat den Spitzensteuersatz bereits um fünf Prozent angehoben und Großbritannien will ihn 2010 um zehn Prozent erhöhen. Die höchsten Einkommensteuersätze zahlen die Europäer, allerdings sieht die Steuerbelastung anders aus, wenn man die effektiven Steuersätze auf Grundlage von bestimmten Einkommen berechnet.
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