Der Fachkräftemangel führt zu steigenden Honorarsätzen

Der Fachkräftemangel in Verbindung mit der hohen Nachfrage nach Technologie-Beratung und Engineering Services führt zu steigenden Honorarsätzen bei  führenden Anbietern, da die Unternehmen nur begrenzt bereit sind, Kompromisse bei den Anforderungen der Mitarbeiter zu machen. Die aktuelle Lünendonk-Studie 2012 „Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland“ zeigt, dass die Engineering-Services-Anbieter durchschnittlich einen Anstieg der Honorare für Beratungsleistungen um ca. 2,5% und einen Anstieg um ca. 8% bei den Realisierungsleistungen erwarten. Es sollte aber berücksichtigt werden, dass bei den Planungswerten eine stabile Nachfrage unterstellt wurde.

Fluktuationsquote wird zum Wachstumshemmnis

Die Fluktuationsquote ist gegenüber dem Vorjahr auf durchschnittlich 18 Prozent gestiegen und wird somit zu einem echten Wachstumshemmnis für Technologie-Beratung und Engineering Services werden. Mehr als 5.500 Mitarbeiter haben  zu einem Kundenunternehmen gewechselt. Um die Abwanderungsquote auszugleichen, mussten 2011 mehr als 8.800 Mitarbeiter rekrutiert werden.

Die bemerkenswerte Lünendonk-Studie 2012

Unter den 39 Anbietern für Technologie-Beratung und Engineering Services, die an der Studie teilgenommen haben befinden sich die Top 25 Anbieter dieser Branche. Zusammen haben sie einen Anteil von 59% des Marktvolums, das von den Lünendonk-Analysten für das Jahr 2012 auf 7,8 Milliarden Euro geschätzt wird. Die ausführliche Lünendonk-Stidie 2012 „Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland“ ist von nun an bei der Lünendonk GmbH zu einem Preis von 1.600 Euro erhältlich.


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