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Die meisten Deutschen hätten am liebsten digitalisierte Beratungsprozesse

Für viele zählen klassischen Beratungsprotokolle zum alten Eisen. Bei den Banken und Kunden sind sie unbeliebt und gelten als zu bürokratisch. Fast 90 Prozent der Verbraucher würden es gerne sehen, wenn die Beratungsprotokolle ausführlicher wären und man sie besser nachvollziehen könnte. Zudem sollte die Abwicklung der Auftragserteilungen und Protokolle unbürokratisch, schnell und digital nachvollziehbar sein. Dies ergab eine Umfrage von NFS Netfonds.

Vermögensaufstellungen transparenter gestalten
So meinte der Geschäftsführer von NFS Netfonds, dass die hohe Akzeptanz der fragwürdigen Protokolle eine Überraschung ist, aber zu dem Wunsch nach Verständlichkeit und Transparenz passen würde. Zudem soll in der Gesetzesinitiative Mifid 2 die bedarfsgerechte Beratung noch klarer festgeschrieben werden. Von den Befragten würden sich 97 Prozent eine auf ihre Situation zugeschnittene Beratung sowie eine nachvollziehbare Erklärung wünschen. Es gilt, diese Bedürfnisse schnell und einfach umzusetzen. Mittels sehr praktikabler neuer Applikationen ist es möglich, dass Beratungsprotokoll einfach und unkompliziert abzuwickeln. Die Netfonds Beraterplattform ist hierfür ein gutes Beispiel. Mit dieser Plattform ist eine rechtsichere digitale Dokumentation möglich. Zusätzlich kann auch eine konsolidierte Vermögensaufstellung für das Beratungsgespräch erstellt werden, welche vom Kunden jederzeit per Login abgerufen werden kann.

Die meisten Kunden bevorzugen das TAN/PIN-Verfahren
Die Lücke, welche die Banken im Wege der Digitalisierung hinterlassen haben, konnte von den innovativen Fintechs geschlossen werden. Wenn die Finanzberater ihre Beratungskompetenz mit digitalen Angeboten und Service aufwerten und intelligent verknüpfen, dann könnten sie den Fintechs etwas entgegenhalten. Insbesondere im Service sind Bequemlichkeit und Schnelligkeit ein großer Faktor, wenn es um die Kundenzufriedenheit geht. Fast 90 Prozent hätten es gerne, wenn sie unaufgefordert eine Rückmeldung zum Bearbeitungsstand ihres Filialanliegens bekommen würden. Und fast 70 Prozent wollen ihre Aufträge am liebsten bequem per TAN/PIN-Verfahren bestätigen. Von der digitalen Unterschrift sind allerdings nur 37 Prozent überzeugt. In der Regel sind Finanzkunden Innovationen durchaus aufgeschlossen. Mittlerweile würden es auch 65 Prozent begrüßen, wenn der Status Quo der Portfolioentwicklung sinnvoll online aufbereitet und als App vorzufinden wäre. Erstaunlicherweise könnten sich 47 Prozent sogar vorstellen, mittels eines hochwertigen Finanzmanagement-Programms online auch selbstständig über bestimmte Geldprozesse zu verfügen.

Der Vorteil eines festen Ansprechpartners
Dies bedeutet allerdings nicht, dass der Ansprechpartner in der Finanzberatung ersetzt werden kann. Auch in Zukunft wird man nicht auf einen festen Ansprechpartner verzichten wollen. Ein fester Ansprechpartner behält die Entwicklungen der Geldanlagen im Auge und ist jederzeit erreichbar. So ist es nicht überraschend, dass sich 91 Prozent einen festen Ansprechpartner wünschen. Aber auch die Erreichbarkeit des Ansprechpartners ist für 90 Prozent der Befragten ausschlaggebend. Selbstständige Banker haben nicht selten Kundenbeziehungen, die bereits seit Jahrzehnten bestehen. Diese Vertrauensverhältnisse bestehen schon seit Jahren und sind in der Finanzbranche unverzichtbar.
(Quelle: http://www.experten.de/2016/01/07/zwei-drittel-der-bankkunden-wollen-digitalisierten-beratungsprozess/)

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